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Biographie

Hermann Lingg (22. Januar 1820, Lindau am Bodensee – 18. Juni 1905, München)

Hermann Lingg war ein deutscher Dichter. Als Lyriker und Epiker widmete er sich besonders dem Verfassen von Balladen, schrieb aber auch Dramen und Erzählungen.

Lingg studierte Medizin an den Universitäten München, Freiburg, Berlin und Prag und trat als Arzt dem bayerischen Militärdienst bei, wurde aber bereits 1851 krankheitshalber in Ruhestand versetzt. Seither lebte er in München und widmete sich, von König Max II. finanziell unterstützt, ausschließlich geschichtlichen und poetischen Studien.

Erste Geltung erlangte Lingg durch eine von Emanuel Geibel eingeführte Sammlung seiner Gedichte (Stuttgart 1853, 7. Auflage 1871 und Stuttgart 1868, 3. Auflage 1874). Sein bekanntestes Werk ist Die Völkerwanderung (Stuttgart 1866-68, 3 Bde.).

Sein Hauptnachlass befindet sich in der Bayerischen Staatsbibliothek München.



Bibliographie


Verwendete Quelle: Artikel Hermann Lingg in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 7. April 2009, 16:46 UTC.
URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hermann_Lingg&oldid=58786095
(Abgerufen: 12. April 2009, 11:01 UTC)
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