Externe Links: Dichterinnen bei Deutsche Liebeslyrik
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Alphabetisches Verzeichnis der DichterInnen und ihrer
Gedichte.
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Hagedorn, Friedrich von
Hahn-Hahn, Ida Gräfin
Haller, Paul
Hannich, Josef
Hassaurek, Friedrich
Hartleben, Otto Erich
Hecht, Georg
Heine,
Heinrich
Helene, Prinzessin von Orleans
Helvig, Amalie von
Hemans, Felicia
Henckell, Karl
Hensel, Luise
Herder Johann Gottfried
Hertz, Wilhelm
Heusser-Schweizer, Meta
Hey, Wilhelm
Heym,
Georg
Folgende Gedichte von Georg Heym komplett in einem pdf:
Georg Heym – Der ewige Tag
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Georg Heym – Der ewige Tag
-
Hille, Peter
Hirschberg-Pucher, Eugenie
Holm, Mia
Folgende Gedichte von Mia Holm komplett in einem pdf:
Mia Holm – Verse
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Mia Holm – Verse
-
holm
Holtzendorff, Inge von
Holz, Arno
Folgende Gedichte von Arno Holz komplett in einem
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Arno Holz – Phantasus
-
- Nacht
- Verblüht
- Durch die Friedrichstrasse
- Ich liege noch im Bett und habe eben Kaffee getrunken
- Zwischen Gräben und grauen Hecken
- Mitten auf dem Platz
- Fern liegt ein Land
- Schönes, grünes, weiches Gras
- Aus weissen Wolken
- In einem Garten
- Ich bin der reichste Mann der Welt
- Vor meinem Fenster
- Fern auf der Insel Nurapu
- Vergeben. Ich. Dir
- Ueber die Welt hin ziehen die Wolken
- Hinter blühenden Apfelbaumzweigen
- Rote Dächer
- In einen brennenden Abendhimmel
- Zwischen Bergen im Sonnenschein
- Im Thiergarten, auf einer Bank, sitz ich und rauche
- Lachend in die Siegesallee
- Ich möchte alle Geheimnisse wissen
- In meinem glühendsten Tulpenbaum
- Ich liege zwischen dunklen Spiegelwänden
- See, See, sonnigste See, soweit du siehst
- In meinen grünen Steinwald
- Auf einem vergoldeten Blumenschiff
- Nachts um meinen Tempelhain
- Mich schuf Korinth, ich sah das Meer
- In einem alten Park ein Schlösschen
- Musik
- In meinem schwarzen Taxuswald
- Um mein erleuchtetes Schloss wehn Cypressen
- Aus einem Kornfeld
- Unten im Dorf
- Ich weiss
- Dann losch das Licht
- Ich trat in mein Zimmer
- Ein kleines Haus mit grüner Thür
- Am andern Morgen ist der Biela krank
- Ein mal noch
- Du gingst
- Kein Laut
- Aus schwerem Schlaf
- Draussen die Düne
- Kleine, sonnenüberströmte Gärten
- Ich öffne ein kleines Gitter
- Ueberm Bett, eingerahmt, hängt der Myrthenkranz
- Auf einem Stern mit silbernen Zacken
- Ich bin ein Stern. Ich glänze
- Eine schluchzende Sehnsucht mein Frühling
- Sieben Billionen Jahre vor meiner Geburt
- Da so in Hinterindien rum
- Drei Tage lang
- Ueber den Gipfel des Fuyi-no-yama
- Alle tausend Jahre
- Oben, im siebenten Sommerhimmel, angenehm nackt
- Unter weissen Sommerwolken -
- Die Sonne sank
- Rote Rosen
- Der Horizont ein Flammenring
- Purpurne Citronenwälder
- Die Lampe brennt
- Horche nicht hinter die Dinge.
- Um eine rote, glühende Eisensäule bis in den Himmel
- Herr, mein Herr, Du bist sehr herrlich
- Gottseidank
- In unsrer alten Apotheke
- Ich liege auf dem alten Kräuterboden und »simmiliere«
- Der Mond
- Du liest, dass der Herzog von Devonshire jährlich 100,000 Pfund verbraucht
- Auf einem Schreibtisch
- Dicke, gelbe Butterblumen
- So eine kleine Fin-de-Siècle-Krabbe, die Lawn tennis schlägt
- Ich zeige dir den Mond durch einen Frühlingsbaum
- Das kleine Jöhr in mir
- Auf seiner lustigen Hallelujawiese
- Er kann kein Vogelgezwitscher vertragen
- Im Hause, wo die bunten Ampeln brennen
- Durch einen schwarzen, schwehlenden Schneckengang
- In den Grunewald
- In graues Grün
- Drei kleine Strassen
- Hinter hohen Mauern
- Das alte Nest! Die alten Dächer
- Noch immer
- Grossmutter im Lehnstuhl ist eingeschlafen
- Aus grauem Himmel
- Ueber Tannen und blassen Birken ballt der Abend rote Wolken
- Purpurne Fische
- Sieben Septillionen Jahre
- Hinter den Brettern, die die Welt vernageln
- Auf das braune, vertrocknete Laub um die Tiergartenseeen
- Unter dunklen, treibenden Novemberwolken
- Auf einem Berg aus Zuckerkant
- Zwölf
- In meine Dachkammer
- Auf meinen Probiertisch
- Um Euern Garten
- Die Diele knackt
- In rote Fixsternwälder, die verbluten
Hopfen,
Hans
Hörmann, Angelica von
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