Externe Links: Dichterinnen bei Deutsche Liebeslyrik
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Alphabetisches Verzeichnis der DichterInnen und ihrer
Gedichte.
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Y Z Erotische Lyrik
Kaiser, Isabelle
Kalkowska, Eleonore
Kämpchen Heinrich
Kara, Abigedor
Keiter, Therese
Kempner, Friederike
- 's ist ja alles nur ein Träumen
- Abdel-Kaders Traum
- Ach, meine Mutter, fänd' ich Dich wieder
- Ach, Sternlein dort
- Alles geht vorüber
- Alles grünt und Alles blüht
- Alles Träumen / Tauget nichts
- Als ich heut so bitterlich
- Als Jemand beim Anblick einer armen Frau den Kopf wegwendete
- Am 23. Juli 1894
- Am Rhein
- Am Scheidewege
- Amerika
- An den Kaiser Friedrich III
- An den Lorbeer
- An Denselben
- An denselben
- An der Tugend nur genippt
- An Diejenige, welche immer das Böse von mir abwehrte
- An Lita zu P.
- Anarchisten
- Ansicht
- Antibrüderlichkeit
- Arglos und harmlos
- Atheismus
- Auch Goethe war nicht unfehlbar
- Auf allerlei Hetzen
- Auf das Zimmer meines Vaters, des Rittergutsbesitzers Joachim Kempner
- Auf der Höhe stehen Bäume
- Auf des Lebens Ozean
- Auf einen Müßiggänger
- Auf meinem Gesicht
- Auf meinen am 15. November 1890 dahingegangenen Papagei
- Auf und nieder steigt die Welle
- August Böckh
- Aus dem Dunkel bricht das Licht
- Ausdauer
- Beim Anblick eines prachtvoll gewesenen Buketts
- Besessen ist die Welt
- Beten wollt ihr! Seid ihr's wert?
- Bitterböse ist das Leben
- Bittrer als der Tod ist Leben
- Blümlein auf der Au
- Blumenduft strömt mir entgegen
- Brüderlich, brüderlich
- Dämon aus Höllenräumen
- Daktylen und Jamben, Trochäen
- Das Burschenlied
- Das Ideelle
- Das Leben
- Das Leben träumt, der Traum er lebt
- Das Lied der braven Frau
- Das Mädchen an der Donau
- Das Mädchen vom See
- Das Mägdelein
- Das Meer
- Das Mütterlein
- Das Paradies verschwand
- Das rote Blümlein
- Das scheintote Kind
- Das Tier
- Das Träumen, Schlafen, Erwachen
- Das Vöglein
- Das Vöglein erwacht
- Das Wäldchen
- Das Wunderlieb
- Daß die Sterne blässer werden
- Dem Kaiser Wilhelm I.
- Dem Priester-Philanthropen Franz Marson
- Der Barde
- Der Bunzlauer Topf
- Der deutsche Tribun
- Der Dichter lebt im Traume
- Der Egoist
- Der Goldfischer
- Der Himmel ist blau
- Der Himmel ist hell
- Der Invalide
- Der Kontrast
- Der Krater der Berge Feuer sprüht
- Der Lenz ist gekommen
- Der Leuchtturm
- Der Lorbeer sprießt
- Der Misanthrop
- Der Mond erscheint
- Der müde Wandrer sitzt am Steg
- Der Pessimist
- Der Polterabend
- Der Savoyardenknabe
- Der Scheintote
- Der Sieg des Geistes
- Der Sinn der Ferne
- Der stolze Heinrich
- Der Tag ist kurz, der Tag so lang
- Der Tierbändiger
- Der Zar
- Der Zustand der Gesellschaft
- Des Abends letztes Gold
- Deutsche Bildung, deutsche Sitte
- Dichterleben, Himmelsgabe
- Die Aerzte Philosophen gleichen
- Die Eingebung
- Die Englein im Himmel
- Die Fenster sind gefroren
- Die Gefangenen
- Die Heimchen
- Die Jagd
- Die Judenkirsche
- Die Knaben
- Die Nachtigall schlägt
- Die Nachtigall und die Katze
- Die Nemesis, sie waltet
- Die Sonne gehet strahlend unter
- Die Sphinx
- Die Spitzen-Klöpplerin im Harz
- Die stille Träne
- Die Tscherkessen
- Die weiße Rose am längsten blüht
- Die Welt ist ein Rätsel
- Die Wolken sich türmen
- Die Zugvögel
- Dieselben Bäume hier wie dort
- Diplomatie im Alltagsleben / Wird die Menschheit nicht erheben
- Dorten aus der grünen Hecke
- Dorten winkt ein neuer Morgen
- Drei Schlagworte
- Droschkau
- Du lässest den Menschen steigen
- Du nahmst mir sie
- Du siehst das Vöglein in den Lüften fliegen
- Du willst verbinden, was sich ewig flieht
- Dunkle Veilchen, weiße Blüten
- Edelweiß
- Ein anständiger Mensch nennt sich
- Ein armer Mann, ein Armer
- Ein leeres Bauer, ein leeres Haus
- Ein Meer von Balsam ist die Zeit
- Ein purpurnes Röslein auf grüner Au
- Ein Reiter auf der Haide
- Ein Weib, die Armut wie sie leibt und lebt
- Einander unbekannt - doch tief verwandt
- Eine Blüte seh' ich prangen
- Eine Blume ist gebrochen
- Eine Mitternacht in Tirol
- Einen Vers soll ich Dir machen
- Einst. An meine Mutter (1)
- Einst. An meine Mutter (2)
- Elisabeth
- Energie
- Es eilt der Fluß
- Es flammet das herrlichste Sonnengold
- Es geht die Zeit den sichern Gang
- Es grünen die Bäume des Waldes
- Es hat uns Gott gegeben
- Es ist mir so federleicht um's Herz
- Es ringt der Regen mit dem Winde
- Es scheint der Mond ins Zimmer
- Es scheint der Mond so helle
- Es schläft die Welt, es ruhen alle Herzen
- Es schwebt mir auf der Zung' ein Lied
- Es stimmen meines Herzens Saiten
- Es stürmet, es wütet, es tobet, es rast
- Es stürmt so viel auf mich herein
- Es wankt der Boden unter unsren Füßen
- Ewig lebt die Wahrheit
- Fanatismus
- Fanatismus und Geld
- Feldarbeit
- Fernweh
- Fest-Romanze
- Frage und Antwort
- Franzensbad
- Frauenbild
- Freundlich gucken meine Blicke
- Frieden
- Frühlingslüfte wehen leise
- Für die Ostpreußen
- Für Ferdinand Freiligrath
- Gabriele Lehmann geb. Richter
- Ganz gebrochen ist die Kraft
- Gebet (1)
- Gebet (2)
- Gedenke mir meine Liebe zum Menschen
- Gedichte ohne r
- Gegen den Selbstmord
- Gegen die Einzelhaft
- Gegen die Vivisektion
- Gegen die Vivisektion der Hunde
- Gehabt euch wohl, Gott segne euch
- Gemälde
- Geschichte
- Gibt's ein Glück?
- Ginge es nach meinem Herzen
- Goldne Träume ging't verloren
- Goldnen Vögel, süße Freunde
- Goldner Sonnenschein
- Gora ist tot! Und tausend Seufzer klagen
- Gott ist groß, Dein Sinn kann ihn nicht fassen
- Gott segne die Armen
- Gretchen
- Grüne Saaten, grüne Blätter
- Grüne Zweige, goldne Frucht
- Hab ich Dich bisher geleitet
- Habt ihr mir es gar verleidet
- Hannah Thorsch
- Hast Du darum mich verstoßen
- Hebet hoch die freien Schwingen
- Heine
- Heinrich Heine
- Heiße Tränen fließen, rauschen
- Herrn B. von M.
- Herrschsucht
- Herzog Georg Bernhard
- Hoch auf der Berge Gipfel
- Hoffnungsschimmer
- Hundegebell im Fleischerladen
- Ich legte manch' Grundstein zur Humanität
- Ich lehn' am Fensterkreuze
- Ich meint' es rechtschaffen und ehrlich
- Ich ritt auf einem Pferde
- Ich träumte schön und träumte viel
- Ich träumte tausend Lieder
- Ich weiß eine große Geschichte
- Ihr wißt wohl, wen ich meine
- Im Traum sah ich die Mutter heut
- Immergrün
- In der Schweiz
- In die Wolken möcht' ich fliegen
- Innere Stimme
- Ist die Weihe denn gewichen
- Ist's der Dichtung Los
- Ja, hier ist nichts
- Ja, ja, es kommt noch nach
- Jeder Glaube ist der rechte
- Jetzt
- Jetzt träum' ich viele Lieder
- Kälte
- Kaiser Friedrichs Traum
- Kalt ist die Welt
- Kalt ist's, eine trockene Kälte
- Kanarienvögleins Traum
- Kannst Du zweifeln, kannst Du zagen?
- Kennst Du das Land
- Kennst Du nicht das Licht des Lebens
- Kennst Du vielleicht ein Land
- Kennt ihr sie nicht die böse bunte Schlange
- Klara Wuras
- Kleine Blüten, Röselein
- Kränk' Dich nicht
- Laß' das Gute mich erringen
- Laßt mich in die Wüste eilen
- Laßt mich schlafen, schlafen
- Lauter Zank, 's ist eine Zeit des Leidens
- Lawinenmasse
- Leget alles zum Besten aus
- Leipziger Lerchen
- Lied
- Lied
- Logik
- Lord Byron
- Man hört ein lautes Klopfen
- Man sagt, die Liebe wäre blind
- Mein Röselein
- Meine Tränen fließen
- Meiner Mutter lichtes Bild
- Meiner Schwester Luise zum Geburtstage
- Meiner untröstlichen Schwester der verwitweten Frau Kommerzienrat Helene Selten zum 10. Juli 1893
- Menschenliebe, Zauberwort
- Menschliche Hilfe ist bald kaput
- Mich greift die Langeweile
- Mir träumte, daß ich stund
- Motto
- Nach dem Gesetz über die Pensionierung der Arbeiter
- Nach der Aufführung »Rudolfs II.« in Berlin
- Nach Sedan, an den Kaiser Wilhelm I.
- Napoleon III
- Natur - rastlos, aber unbewußt
- Natur und Mensch
- Nero
- Nero's Angedenken
- Nicht bei der Leidenschaft trübem Feuer
- Nicht Farbe und nicht Glaube
- Nicht im Reichtum wohnt das Glück
- Nicht mehr sprechen die Sterne
- Nur allein kann ich erstarken
- O Faust, Du Bild des Menschen
- O gieb mir Laut und Stimme
- O Gott, Du weißt am besten, was uns frommt
- O ist's denn ganz unmöglich
- O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren
- O Mensch, Du trittst mit Füßen tausend Wunder
- O sieh, wie sich's türmt
- O wißt ihr, was ich denke?
- Ode
- Oft ist verhaßt
- Parteilichkeit, Parteienhaß
- Phantasie
- Poesie ist Leben
- Poniatowsky
- Prall nicht an, prall nicht an
- Rasch erglühet die Sünde
- Rhoswita's Bild
- Richard
- Rosenbüsche, dunkle Haine
- Sag', was hängst Du so daran
- Schön ist das Leben, ach schön, sehr schön
- Schöner Stern
- Schwarze Wolken, graue Wolken
- Seh' ich euch wieder, goldne Sterne
- Seht ihr die grauen Föhren
- Sei Dir alles gleich, mein Kind
- Sei ein Held, ertrag die Leiden
- Selbst noch eine Menschenblüte
- Senior Hermann Bödeker
- Sieh ein großer, schöner Stern
- Siehst Du nicht die grünen Matten
- Sonett
- Sonnenuntergang und Aufgang
- Sperrt euch ein in große Städte
- Stimmung (1)
- Stimmung (2)
- Ströme, milde Frühlingsluft
- Sympathie und Antipathie
- Tage kommen und entschwinden
- Tausend Mücken tanzen in der Sonne
- Thaddäus Gora
- Toussaint's Traum
- Tröstend senkt die Poesie
- Ufergemälde
- Unbegriffen, unverstanden
- Und der Himmel lacht mir wieder
- Und gäb' ich ihnen all' mein Blut
- Und hätte ich nicht im Herzen
- Und wo seid ihr, meine Träume
- Unnütz lyrisches Gesinge
- Unschuldig verurteilt sein
- Unter den Linden
- Unter mir die tausend Plagen
- Untergeh'nde Sonne, sprich
- Verborgen bleibt, was Du verbergen wolltest
- Verschiedenheit ist nötig
- Versunken ist das Glück
- Vier Kastanienbäume
- Vöglein auf den grünen Zweigen
- Vogelin-Prinzeß
- Vom Felsen sah' ich hinab in das Meer
- Von der Decke bis zur Diele
- Von Moral ist keine Spur
- Vor demselben Bilde meiner Mutter
- Vor der Mutter Bild
- Vor meiner Mutter Bild
- Vor Nees von Esenbecks Bildnis
- Vor Schillers Denkmal in Berlin
- Wär ich ein Vögelein
- Wahrheit
- Waldvöglein
- Wanderlied
- War's Dein sehnendes Verlangen
- Was ich Hohes je geträumt
- Was ist das Beste?
- Was nützen alle Lieder
- Was tönet so laut durch die Lüfte
- Wehmütig, / Demütig
- Weiße Blüten, grüne Zweige
- Weißt Du was, ich will Dir sagen
- Welch' Schreckenstille herrschet hier
- Welten Chaos, Menschen Chaos
- Wenn man die Mutter aus der Erde graben könnte
- Wer die Bangigkeit / Jemals hat gefühlt
- Wer einsam kam zu trüber Höhe
- Wie ist das Deutsche Vaterland?
- Wie niedrig lächelt die Dirne
- Wie so manches Samenkörnchen
- Willst Du nach den Sternen fragen
- Wintergemälde
- Wirklichkeit
- Wo sich Efeu schlingt
- Wollte Gott
- Zanket nicht, hetzet nicht
- Zertrümmert das Leben
- Zu allem Guten sage ja
- Zu des Orkus finsteren Gewalten
- Zu einem Gemälde für Kaiser Friedrich III. nach dessen Tode
- Zum 70jährigen Geburtstage eines Onkels
- Zum 70sten Geburtstage
- Zum 9. Juli, dem Todestage derselben
- Zur Erinnerung
- Zur Erinnerung an Herrn Joseph Wolfsohn
- Zuversicht
- Zwecklos scheint mein Leben
- Zwei Blümlein blühen am Aronstab
Képlaki, Vilma
Kerner Justinus
Kerner Theobald
Keyserling, Margarete Gräfin von
Kind, Johann Friedrich
Klabund
Klett Gertrud Ingeborg
Knorr Josephine Freiin von
Koch, Matthias
Kochanowski, Jan
Konopnicka, Marya
Kühnhold Marianne
Kralik, Richard von
Kraus, Karl
Krosigk, Ernestine von
Krzyzanowski Otfried
Kulka, Georg
Kulmann Elisabeth
Kyber Manfred
Folgende Gedichte von Manfred Kyber komplett in einem html:
Manfred Kyber – Genius Astri
Folgende Gedichte von Manfred Kyber komplett in einem pdf:
Manfred Kyber – Genius Astri
-
Kyber Manfred
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