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Gedicht der Woche


Dmitri Mereschkowski – Einsamkeit.

Glaub mir – verstanden wirst du nie
Bis auf der Seele Grund! . . .
Ein angefüllt Gefäß ist sie
Voll Sehnsucht bis zum Grund.

Stehst weinend du dem Freunde bei,
Verschütten wirst du kaum
Aus dem Gefäß der Tropfen zwei
Über des Randes Saum.

Doch ewig schließt den stillen Mund,
Von allen Freunden fern,
Was auf dem Grund, dem tiefsten Grund
Der kranken Seele Kern.

Ein fremdes Herz – ein' fremde Welt,
Es führt kein Weg und Bahn.
Wie liebend sich ein Herz gesellt,
– Der Zutritt ist ein Wahn.

Und Etwas ist, das brennt bei dir
Im Auge – tief und fern –
So tief und ewig fern von mir
Wie droben jener Stern . . .

In deinem Kerker ohne Ruh
Mußt, armer Mensch, du sein –
In Lieb' und Freundschaft wanderst du
Ewig allein – allein.


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Jakub Schikaneder  In der Einsamkeit?

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. . . und noch ein Gedicht


Aehd wünschte, seine Geliebte wäre tot
(William Butler Yeats)
Eigene Übertragung

Lägest du nur kalt und tot
Und Lichter verblassten im Westen,
Du kämest hierher, beugtest deinen Kopf,
Und ich legte meinen Kopf an deine Brust;
Du flüstertest zarte Worte,
Die mir vergeben, weil du ja tot wärst.
Und du erhobest dich nicht und eiltest nicht fort,
Wo doch in dir der Wille der Wildvögel lebt,
Doch erkenne dein Haar ist gebunden und gelegt
Um die Sterne, den Mond und die Sonne:
O meine Geliebte, lägest du nur in der Erde
Unter den Blättern des Ampfers
Wo die Lichter nach und nach verblassten.