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Charlotte Basté (28. Dezember 1867, Sankt Petersburg – 19. Mai 1928, Dresden)

Lyrik

Frauenlob durch Frauenmund Aus: Unartige Musenkinder, Ein buntes Stäußchen lustiger Pflanzen, aus Treibhausbeeten alter und neuer Zeit geplückt und gewunden von Richard Zoozmann, Hesse & Becker Verlag, Leipzig, o. J.


Charlotte Basté (28. Dezember 1867, Sankt Petersburg – 19. Mai 1928, Dresden)

Charlotte Basté war eine deutsche Schauspielerin.

Basté stammt aus einer angesehenen Künstlerfamilie, ihr Vater war der Theaterdirektor Theodor Basté, ihr Großvater der Schauspieler Julius Basté. Die Schauspielerinnen Käthe und Paula Basté waren ihre Schwestern.

Im Alter von vier Jahren konnte Basté 1871 in St. Petersburg erfolgreich in Kurmärker und Piccarde debütieren. Mit ihrer Familie kam sie Anfang der 1880er Jahre nach Deutschland. Mit 15 Jahren wurde sie 1882 ans Königlichen Schauspielhaus in Berlin verpflichtet und hatte dort auch ihren künstlerischen Durchbruch.

Danach bekam sie Angebote von vielen großen Theatern. So trat sie von 1884 bis 1886 in ihrer Heimatstadt St. Petersburg auf und war danach ab 1886 in Dresden an der Staatsoper tätig. Dort lernte sie den Schauspieler Franz Wallner kennen und heiratete ihn.

Im Jahr 1912 trat sie nach über 40 Jahren Bühnenerfahrung zurück und zog sich ins Privatleben zurück. Bis zum Ersten Weltkrieg wohnte sie in der Villa Glasewaldtstraße 8, später in der Wägnerstraße 18. Sie starb im Alter von 60 Jahren in Dresden und fand auf dem dortigen Johannisfriedhof ihre letzte Ruhestätte.

Verwendete Quelle: Artikel Charlotte Basté in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Charlotte_Bast%C3%A9
Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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