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Marie Edle von Berks, geb. Cop (10. August 1859, Livorno – Juni 1910, Görz)

Prosa

pdf Die Sünderin epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Mara von Berks, Die Sünderin, Roman aus der österreichischen Gesellschaft, Verlagsbuchhandlung Carl Konegen, Wien, 1907
Die Rechtschreibung wurde aktualisiert. ePub vom Jürgen Beschorner



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Mara von Berks, Auf ein Goldstück, Belgisch-französische Novellette, Aus: Die Gesellschaft, Münchener Halbmonatschrift für Kunst und Kultur, 5 (1889), Seite 207ff.


pdf Ein Duell epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Mara Cop-Marlet, Ein Duell, Aus: Die Gesellschaft, Münchener Halbmonatschrift für Kunst und Kultur, 10 (1894), Seite 1553ff.


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Mara Cop-Marlet, Einst!, Aus: Die Gesellschaft, Münchener Halbmonatschrift für Kunst und Kultur, 10 (1894), Seite 1419ff.


Marie Edle von Berks, geb. Cop (10. August 1859, Livorno – Juni 1910, Görz)

Marie Edle von Berks, geb. Cop, war eine österreichische Schriftstellerin. Sie schrieb unter dem Pseudonym Mara Cop-Marlet.

Sie kam als Tochter des österreichischen Offiziers Anton Cop in Livorno zur Welt, ihre Mutter stammte aus Mainz; (siehe auch: Festung Mainz). Infolge der italienischen Revolution verlor die Familie ihr Vermögen und zog nach Kroatien, wo Berks aufwuchs. In erster Ehe heiratete sie 1889 in Algerien den französischen Rechtsanwalt Charles Lenger-Marlet; eine gemeinsame Tochter starb nach kurzer Zeit. Mit ihrem Mann unternahm sie verschiedene Weltreisen, die sie unter anderem nach Nordafrika und zu verschiedenen Mittelmeer-Inseln brachte. Sie begann zu dieser Zeit für verschiedene französische Zeitungen und Tagesblätter, darunter die Nouvelle revue, über ihre Reiseeindrücke zu schreiben. Besonders hoben Zeitgenossen ihre ethnografischen Studien zu Sinti und Roma hervor,[2] für die sie von der englischen Gypsy Lore Society zum korrespondierenden Ehrenmitglied ernannt wurde. Die französische Académie des Palmiers ernannte sie zu ihrem Mitglied. Für die ungarische ethnographische Gesellschaft arbeitete sie als Referentin.

Nach dem Tod ihres ersten Ehemanns zog Berks nach Graz und heiratete 1894 in zweiter Ehe den Großgrundbesitzer und österreichischen Reichstagsabgeordneten Hugo von Berks († 1906), mit dem sie einen Sohn hatte. Die Familie lebte auf Schloss Reifenstein bei St. Georgen, Steiermark. Nach dem Tod ihres Gatten (1906) übersiedelte Berks nach Görz, wo sie Anfang Juni 1910 verstarb.

Neben Artikeln für Zeitungen und Zeitschriften schrieb Berks Novellen, die unter anderem in der Wiener Mode und im Jahresbuch der Dioskuren erschienen, sowie Schauspiele und Dramen. Sie übersetzte zudem Schauspiele ins Deutsche, darunter Guy de Maupassants Pierre et Jean (1890 unter dem Titel Muschelkinder).



Verwendete Quelle und mehr: Artikel Marie von Berks in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Marie_von_Berks

Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Bildquelle: ÖNB


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