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Elisabeth Bürstenbinder, Ps. E. Werner (25. November 1838, Berlin – 10. Oktober 1918 auf Schloss Labers bei Meran)

Prosa

Gesprengte Fesseln AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash

E. Werner, Gesprengte Fesseln, aus: Die Gartenlaube, Heft 23-40, Hrsg. v. Ernst Keil, Verlag von Ernst Keil, Leipzig 1874


Die Alpenfee epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

E. Werner, Die Alpenfee, aus: Die Gartenlaube, 1888, Heft 24-50, Hrsg. v. Adolf Kröner, Verlag Ernst Keil's Nachfolger, Leipzig


Am Altar epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

E. Werner, Am Altar, aus: Die Gartenlaube, Heft 1-17, Hrsg. v. Adolf Kröner, Verlag Ernst Keil's Nachfolger, Leipzig, 1872


Ein Held der Feder epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

E. Werner, Ein Held der Feder, aus: Die Gartenlaube, Heft 14-28, Hrsg. v. Ernst Keil, Verlag von Ernst Keil, Leipzig, 1871


Frühlingsboten epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

E. Werner, Frühlingsboten, aus: Die Gartenlaube, 1880, Heft 19-34, Hrsg. v. Ernst Ziel, Verlag von Ernst Keil, Leipzig


Um hohen Preis epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

E. Werner, Um hohen Preis, aus: Die Gartenlaube 1878, Heft 9-37, Fortsetzungsroman in 29 Teilen, Ernst Keil's Nachfolger, Leipzig.



Elisabeth Bürstenbinder, Ps. E. Werner (25. November 1838, Berlin – 10. Oktober 1918 auf Schloss Labers bei Meran)

Elisabeth Bürstenbinder war eine deutsche Schriftstellerin. Sie schrieb unter dem Pseudonym E. Werner.

Elisabeth Bürstenbinder wurde als Tochter eines wohlhabenden Kaufmanns in Berlin geboren. Ihr Vater hielt sie und ihre beiden Brüder weitgehend von der Berliner Gesellschaft fern. Ihre Mutter wurde daher ihr Ersatz für fehlende Kinder- und Jugendfreundschaften, die wiederum ihre Tochter auch später bei ihren literarischen Vorhaben unterstützte. Erste kleinere Veröffentlichungen Elisabeth Bürstenbinders erschienen in einer kleinen Zeitschrift in Süddeutschland. Einem größeren Publikum wurde sie durch Romane, die sie in der Zeitschrift Die Gartenlaube veröffentlichte, bekannt. Bald zählte sie zu den beliebtesten Autoren der Zeitschrift. Auch weitere Veröffentlichungen Elisabeth Bürstenbinders erschienen in den folgenden Jahren zuerst in der Gartenlaube, bevor sie in Buchform veröffentlicht wurden. Zeitgenossen galt Elisabeth Bürstenbinder als „unbestrittene Beherrscherin der Damenlektüre“.[1] Elisabeth Bürstenbinder lebte, unterbrochen durch Europa-Reisen im Sommer, bis 1895 im Haus ihrer Mutter in Berlin. Ihr Vater war bereits 1861 verstorben. Sie zog anschließend für ein Jahr nach München, bis sie 1896 endgültig nach Meran zog, wo sie im dortigen Schloss Labers lebte. Ihr Grab befindet sich in Meran.

Lesen Sie weiter im Artikel Elisabeth Bürstenbinder in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_B%C3%BCrstenbinder

Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.