src='https://www.google.com/recaptcha/api.js'>
Please enable / Bitte aktiviere JavaScript!
Veuillez activer / Por favor activa el Javascript![ ? ]

ngiyaw-eBooks Home

Theodor Adolph Johannes Eduard Däubler (17. August 1876, Triest – 13. Juni 1934, St. Blasien)

Prosa
Paris    Digitalisat Digitalisat

Theodor Däubler, Paris, Novelle, Aus: Die Entfaltung, Novellen an die Zeit, herausgegeben von Max Krell, Ernst Rowohlt Verlag, Berlin, 1921, S. 50-60


Aufforderung zur Sonne AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Theodor Däubler, Aufforderung zur Sonne, Essay, Gesellschaft der Bücherfreunde zu Chemnitz, 1926. Elftes Heft der »Bekentnisse – Eine Schriftenfolge von Lebens- und Seelenbildern heutiger Dichter«


Der unheimliche Graf
Der Werwolf
Die fliegenden Lichter
AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Theodor Däubler, Der unheimliche Graf; Der Werwolf; Die fliegenden Lichter, Novellen, Verlag Banas & Dette, Hannover, 1921



Theodor Adolph Johannes Eduard Däubler(17. August 1876, Triest – 13. Juni 1934, St. Blasien)

Theodor Däubler war ein österreichisch-deutscher Schriftsteller, Epiker, Lyriker, Erzähler und Kunstkritiker.

Däubler wurde als Sohn einer schlesischen Mutter und eines aus Schwaben stammenden Vaters in Triest, dem wichtigsten Hafen Österreich-Ungarns, geboren, wo er zweisprachig, deutsch-italienisch erzogen wurde. Seine Jugend verbrachte er in Triest und Venedig. Nach dem Abitur zog er mit seinen Eltern nach Wien, begann aber bald ein unstetes Vagantenleben, das ihn unter anderem nach Neapel, Berlin, Paris und Florenz führte. Zwischen 1910 und 1914 durchwanderte er Italien. Während des Ersten Weltkriegs lebte er in Berlin und Dresden. 1919 ging er nach Genf.

Ab 1910 erschienen erste Werke Däublers, die von den Dichtern des gerade aufkommenden Expressionismus begeistert aufgenommen wurden, unter anderem Das Nordlicht (1910), ein wortmächtiges Versepos in drei Bänden, an dem Däubler bereits seit 1898 gearbeitet hatte (die sog. "Florentiner Fassung", an der er lebenslang weiter arbeiten sollte). Das "Nordlicht" wurde 1916 von dem damals jungen politischen Philosophen Carl Schmitt in einer Monographie enthusiastisch besprochen (Schmitt, Carl: Theodor Däublers 'Nordlicht' - Drei Studien über die Elemente, den Geist und die Aktualität des Werkes. München 1916). 1921 ging Däubler nach Griechenland, von wo aus er auch Ägypten, Syrien und Palästina bereiste und gelegentliche Reiseberichte für deutsche Zeitungen schrieb.

Schwer krank kehrte Däubler 1926 nach Deutschland zurück. Nach seiner Genesung begann er neue Reisen nach Italien, Skandinavien, England, Frankreich und durch den Balkan. Ende der 1920er Jahre wurde Däubler für sein Werk wiederholt geehrt. So erhielt er die Goethe-Medaille, wurde Mitglied der Akademie der Künste und Vorsitzender des deutschen PEN-Clubs. Nach einem Schlaganfall 1933 brachte ihn seine Schwester zur Kur nach St.Blasien, wo er 1934 an einem Lungenleiden starb.

Verwendete Quelle: Artikel Theodor Däubler In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_D%C3%A4ubler

Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

ngiyaw-eBooks Home