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Juliane Déry, eigentl. Deutsch bzw. Decsy (12. Juli 1864, Baja (Ungarn) – 31. März 1899, Berlin1)

Lyrik

Todesritt Aus: Die Gesellschaft, Münchener Halbmonatschrift für Kunst und Kultur, Band 15, II (1899), S. 321

Pußta-Lied Aus: Die Gesellschaft, Münchener Halbmonatschrift für Kunst und Kultur, Band 11, 1895, S. 183.

Kosmische Liebe Aus: Die Gesellschaft, Münchener Halbmonatschrift für Kunst und Kultur, Band 13, II, 1897, S. 188f.

Prosa

Katastrophen AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Juliane Déry, Katastrophen, Neue Novellen, Verlag von Adolf Bonz & Comp., Stuttgart, 1895


Der Wind liegt schlecht AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash

Aus: Jugend, Münchner illustrierte Wochenschrift für Kunst und Leben, 4. Jahrgang, Nr. 48, 29. April 1899, S. 286 f.


Sonnen-Sehnsucht AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash

Aus: Jugend, Münchner illustrierte Wochenschrift für Kunst und Leben, 1. Jahrgang, Nr. 10, 7. März 1896, S. 150 ff..


Selige Liebe AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash

Aus: Neue Deutsche Rundschau, VII. Jahrgang, Fischer Verlag, Berlin, 1896, S. 352-359


Die sieben mageren Kühe AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Juliane Déry, Die sieben mageren Kühe, S. Fischer Verlag, Berlin, 1897.


Welthochzeit AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Aus: Gesellschaft, Monatschrift für Litteratur, Kunst und Sozialpolitik, Herausgegeben von M. G. Conrad und P. Jacobowski, XV. Jahrgang, 1899, Band III, J. C. C. Bruns Verlag der Gesellschaft, Minden i. W. und Leipzig, 1899


Beichten AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Aus: Neue deutsche Rundschau (Freie Bühne), Band 8 (1897), S.1299ff.


Die Schand Digitalisat Digitalisat

Juliane Dery, Die Schand, Volksstück in sechs Bildern, Schuster & Loeffler, Berlin, 1897

Die selige Insel Digitalisat Digitalisat

Juliane Dery, Die selige Insel, Dramatisches Idyll, Schuster & Loeffler, Berlin, 1897

Es fiel ein Reif Digitalisat Digitalisat

Juliane Dery, Es fiel ein Reif, Drama in einem Akt, S. Fischer Verlag, Berlin, 1896


Juliane Déry, eigentl. Deutsch bzw. Decsy (12. Juli 1864, Baja (Ungarn) – 31. März 1899, Berlin1)

Juliane Déry war eine deutsche Schriftstellerin und Dichterin.

Juliane Déry, die so früh und beklagenswert aus einem sprunghaften Leben schied, wurde von Franzos als ein Talent bezeichnet, dem es nicht vergönnt war, sich zu sammeln; als ein Talent, das gleichsam vollreif zur Welt kam und das sonach mehr einen Verfall, als eine Entwicklung vor sich sah. (Aus Jahresberichte für neuere deutsche Literatur von Julias Elias, Max Osborn und Wilhelm Fabian, 1903)

Sie beging Selbstmord.

1 nach Biographisches Jahrbuch und deutscher Nekrolog, 1899 von Anton Bettelheim