ngiyaw-eBooks Home

Bruno Frank (13. Juni 1887, Stuttgart – 20. Juni 1945, Beverly Hills)

Prosa

Das Böse Aus: Bruno Frank, Flüchtlinge, Novellen, Albert Langen Verlag, München, 1911


Bigram Digitalisat Digitalisat

Bruno Frank, Bigram, Neue Erzählungen, Musarion Verlag, München, 1921

Das Weib auf dem Tiere Digitalisat Digitalisat

Bruno Frank, Das Weib auf dem Tiere, Ein Draman, Drei Masken Verlag, München, 1921

Der Himmel der Enttäuschten Digitalisat Digitalisat

Bruno Frank, Der Himmel der Enttäuschten, Novellen, Albert Langen Verlag, München, 1916

Die Fürstin Digitalisat Digitalisat

Bruno Frank, Die Fürstin, Roman, Albert Langen Verlag, München, 1915

Die Nachtwache Digitalisat Digitalisat

Bruno Frank, Die Nachtwache, Roman, Carl Winters Verlag, Heidelberg, 1909

Die Schwestern und der Fremde Digitalisat Digitalisat

Bruno Frank, Die Schwestern und der Fremde, Schauspiel in zwei Aufzügen, Georg Müller Verlag, München, 1919

Die treue Magd Digitalisat Digitalisat

Bruno Frank, Die treue Magd, Komödie in drei Akten, Drei Masken Verlag, Berlin und München, 1916

Die Trösterin Digitalisat Digitalisat

Bruno Frank, Die Trösterin, Schauspiel in drei Akten, Musarion Verlag, München, 1919

Ein Abenteuer in Venedig Digitalisat Digitalisat

Bruno Frank, Ein Abenteuer in Venedig, Novelle, Musarion Verlag, München, 1919

Flüchtlinge Digitalisat Digitalisat

Bruno Frank, Flüchtlinge, Novellen, Albert Langen Verlag, München, 1911

Gesichter Digitalisat Digitalisat

Bruno Frank, Gesichter, Gesammelte Novellen, Musarion Verlag, München, 1920

Im dunklen Zimmer Digitalisat Digitalisat

Bruno Frank, Im dunklen Zimmern, Carl Winters Verlag, Heidelberg, 1906

Von der Menschenliebe Digitalisat Digitalisat

Bruno Frank, Von der Menschenliebe, Musarion Verlag, münchden, 1919

Lyrik

Aus der goldnen Schale Digitalisat Digitalisat

Bruno Frank, Aus der goldnen Schale, Gedichte, Carl Winter's Verlag, Heidelberg, 1905

Die Kelter Digitalisat Digitalisat

Bruno Frank, Die Kelter, Ausgewählte Gedichte, Musarion Verlag, München, 1919

Die Schatten der Dinge Digitalisat Digitalisat

Bruno Frank, Die Schatten der Dinge, Gedichte, Albert Langen Verlag, München, 1912

Gedichte Digitalisat Digitalisat

Bruno Frank, Gedichte, Carl Winters Verlag, Heidelberg, 1907

Requiem Digitalisat Digitalisat

Bruno Frank, Requiem, Gedichte, Erich Reiss Verlag, Berlin, 1912

Strophen im Krieg Digitalisat Digitalisat

Bruno Frank, Strophen im Krieg, Ein Flugblatt, Albert Langen Verlag, München, o. j.


Bruno Frank (13. Juni 1887, Stuttgart – 20. Juni 1945, Beverly Hills)

Bruno Frank war ein deutscher Schriftsteller. Er war ein namhafter Exilautor und hat die literarische Szenerie der zwanziger Jahre in Deutschland maßgeblich mitbestimmt.

Der Sohn einer reichen jüdischen Bankiersfamilie studierte nach dem humanistischen Abitur an mehreren deutschen Universitäten Jura, promovierte jedoch über ein literarisches Thema. Seine kurze Teilnahme am Ersten Weltkrieg wurde durch eine Krankheit beendet. Er trat anfänglich als Lyriker hervor, dann auch als Novellist, Erzähler, Romancier und Dramatiker. Als anerkannter Schriftsteller gehörte er in der Weimarer Republik zu den einflussreichen Köpfen im Literaturbetrieb. Ab 1916 ließ er sich ein Jahrzehnt lang in Feldafing bei München nieder, heiratete 1924 Liesl Massary und zog 1926 nach München, wo er in unmittelbarer Nachbarschaft zu seinem älteren Freund Thomas Mann wohnte.

Einen Tag nach dem Reichstagsbrand 1933 verließ er in klarer Voraussicht des kommenden Terrorregimes seine Heimat. Er lebte zuerst am Luganer See in der Schweiz, dann abwechselnd in Salzburg und London, zeitweise auch in Paris und Südfrankreich. 1937 emigrierte er nach Kalifornien, wo er nach dem Ende des Kriegs 1945 starb, ohne seine Heimat wiedergesehen zu haben. In der Emigration kämpfte er literarisch und politisch gegen das Dritte Reich, zusammen mit vielen anderen namhaften Exilautoren, und unterstützte zusammen mit seiner Frau seine notleidenden Kollegen mit Rat, Tat und Geld.



Lesen Sie weiter im hervorragenden Artikel bei der deutschsprachigen Wikipedia.

Verwendete Quelle: Artikel Bruno Frank in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Bruno_Frank

Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


ngiyaw-eBooks Home