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Alice Freiin von Gaudy (10. März 1863, Berlin – 6. Juli 1929, Dresden)

Alice Freiin von Gaudy war eine deutsche Dichterin.

Alice Freiin v. Gaudy, Dresden-Blasewitz, geboren zu Berlin am 10. März 1863, als Tochter des in litterarischen Kreisen wohlbekannten, durch sein zündendes Armeelied »Prinz von Preussen« populär gewordnen Oberstlieutenants im Kaiser-Franz-Garderegiment, Friedrich Freiherrn v. Gaudy, eines Bruders des hochbegabten Dichters und Novellisten Franz Freiherrn v. Gaudy – Erzogen wurde sie zu Berlin in der königlichen Luisenstiftung. Sie machte viele Reisen in Süddeutschland, der Schweiz und Italien, wo sie mit bedeutenden Männern wie Wilhelm Lübke, Bodenstedt, Graf Schack in Beziehung trat und ausser eifrigen Kunststudien, mit Vorliebe fremde Sprachen (Italienisch und Spanisch mit ihren Abarten und Dialekten) betrieb. Seit 1885 in Dresden lebend, ist sie Mitarbeiterin der gelesensten deutschen Blätter, für die sie vorwiegend poetische Beiträge liefert. Die Novelle in Versen, die Ballade und das dramatisch belebte Situationsbild sind das ihrem Talent am besten zusagende Gebiet. – Erschienen sind bisher:

– Mein Sonnenschein. Dichtgn. 8. (196) Stuttgart 1888, Greiner & Pfeiffer.

– Seelen. Psychodramen u. Nov. 16. (82) Leipzig 1897, Ph. Reclam jun.

Verwendete Quelle: Sophie Pataky, Lexikon deutscher Frauen der Feder Bd. 1, Berlin, 1898, S. 244-245.

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