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Karl August von Heigel (25. März 1835, München – 6. September 1905, Riva del Garda)

Prosa

Das ewige Licht AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Karl August Heigel, Das ewige Licht, Erzählung Aus: Die Gartenlaube, Heft 2-4, Verlag von Ernst Keil, Leipzig, 1864


Er kommt nicht AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Karl August Heigel, Er kommt nicht, Erzählung Aus: Die Gartenlaube, Heft 48-52, Verlag von Ernst Keil, Leipzig, 1864


Der Schatten AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Carl August Heigel, Der Schatten, Aus: Die Gartenlaube, Heft 14-18, Verlag von Ernst Keil, Leipzig, 1864


Die Tochter des Fälschers AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Carl August Heigel, Die Tochter des Fälschers, Aus: Die Gartenlaube, Heft 1-5, Verlag von Ernst Keil, Leipzig, 1863



Karl August von Heigel (25. März 1835, München – 6. September 1905, Riva del Garda)

Karl August Heigel, seit 1881 Ritter von Heigel, war ein bayerischer Bibliothekar, Biograph, Dramatiker und Erzähler.

Er war der Sohn des Münchner Schauspielers Klemens August Heigel (1792–1849) und der Hofkapellsängerin Helena, geborne Nössner (gelegentlich Nessner geschrieben). Sein Bruder war der Historiker Karl Theodor Heigel. Nach dem Freitod des Vaters wuchsen die Brüder bei der Mutter auf.

Karl August Heigel besuchte zunächst das Münchner Ludwigsgymnasium, trat zum Schuljahr 1853/54 in die Oberklasse des Maximiliansgymnasiums über und legte dort die Absolutionsprüfungen zum Abitur ab. Anschließend studierte er bis 1858 Philosophie an der Universität München und nahm in der Folge eine Stelle als Bibliothekar bei Fürst Heinrich zu Carolath-Beuthen in Oberschlesien an. Zu seinem Aufgabenbereich gehörte auch, den Neffen des Fürsten, Karl zu Carolath-Beuthen, auf seiner Grand Tour durch Europa zu begleiten, womit er gewissermaßen sowohl Hauslehrer- als auch Reiseführerfunktionen bei dem noch minderjährigen Prinzen innehatte. Nach dem Tod des Fürsten 1864 nahm Heigel seinen Wohnsitz in Berlin, wo er ab 1865 in der damaligen Frauenzeitschrift Bazar die Redigierung des Bereichs Belletristik übernahm.

Engere Beziehungen bestanden zu Hans von Bülow und seiner Gattin Cosima, der späteren Gemahlin Richard Wagners.

Nach 1875 lebte Heigel im steten Wechsel in München, Italien und Tirol. In dieser Phase arbeitete er – neben seiner schriftlichen Tätigkeit – fast ausschließlich für König Ludwig II. von Bayern, in dessen Auftrag er diverse Dramen für seine Privat-Theateraufführungen verfasste. Aufgrund dieser Verdienste verlieh ihm der König 1876 den Verdienstorden vom Hl. Michael 1. Klasse und 1880 das Ritterkreuz des Verdienstordens der Bayerischen Krone. Mit der Verleihung war die Erhebung in den persönlichen Adelsstand verbunden und er durfte sich nach der Eintragung in die Adelsmatrikel 1881 Ritter von Heigel nennen. In München schloss er sich dem Dichterkreis „Die Krokodile“ an, dem unter anderem Felix Dahn, Emanuel Geibel und Hermann Lingg angehörten. Nach dem Tod König Ludwig II. nahm er 1886 seinen Wohnsitz im Palazzo Martini in Riva am Gardasee, wo er am 6. September 1905 verstarb.

Karl August Heigel war seit seiner Jugend mit Hans von Hopfen und Felix Dahn befreundet, in späterer Zeit auch mit dem Musiker Werner Rhenius (* 1853) in Berlin. Er heiratete in erster Ehe Rosalie Wichera (* 1846 Komotau, Böhmen), die 1893 starb. 1896 ging er mit der Goldschmiedin Thekla Antonia Dittmann, geborene Gerstmann (* 1844), eine zweite Ehe ein, die jedoch bald geschieden wurde. 1904, noch kurz vor seinem Tod, heiratete er Klara Johanna Friedenthal, geborene Schmidt (* 1853 in Breslau).



Verwendete Quelle Karl August von Heigel in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: Karl August von Heigel

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