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Max Jungnickel (27. Oktober 1890, Saxdorf – 13. Januar 1945, Welun)

Prosa

Der Frühlingssoldat AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Max Jungnickel, Der Frühlingssoldat, Schriftsteller-Genossenschaft, Charlottenburg, 1915


Aus den Papieren
eines Wanderkopfes
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Max Jungnickel, Aus den Papieren eines Wanderkopfes, Franz Schneider Verlag, Berlin-Schöneberg und Leipzig, 1918

Das Herz in der Laterne Digitalisat Digitalisat

Max Jungnickel, Das Herz in der Laterne, Märchenspiel, Verlag von Philipp Reclam jun., Leipzig, 1921

Das lachende Soldatenbuch Digitalisat Digitalisat

Max Jungnickel, Das lachende Soldatenbuch, Verlag Hermann A. Wiechmann, München, 1915

Der Himmels-Schneider Digitalisat Digitalisat

Max Jungnickel, Der Himmels-Schneider, Märchenspiel, Verlag Priber & Lammers, Berlin, 1913

Der Wolkenschulze Digitalisat Digitalisat

Max Jungnickel, Der Wolkenschulze, Verlag Quelle & Meyer, Leipzig, 1919

Die blaue Marie Digitalisat Digitalisat

Max Jungnickel, Die blaue Marie, Spiel, Verlag Hermann A. Wiechmann, München, 1918

Gäste der Gasse Digitalisat Digitalisat

Max Jungnickel, Gäste der Gasse, Franz Schneider Verlag, Berlin-Schöneberg und Leipzig, 1919

Ins Blaue hinein Digitalisat Digitalisat

Max Jungnickel, Ins Blaue hinein, Ein ganz richtiger Roman, Verlag Hermann A. Wiechmann, München, 1917

Jakob Heidebuckel Digitalisat Digitalisat

Max Jungnickel, Jakob Heidebuckel, Franz Schneider Verlag, Berlin-Schöneberg und Leipzig, 1918

Kinder Digitalisat Digitalisat

Max Jungnickel, Kinder, Verlag Hermann A. Wiechmann, München, 1921

Kirchpfennings Digitalisat Digitalisat

Max Jungnickel, Kirchpfennings, Ein Leben in vier Bildern, Oesterheld & Co. Verlag, Berlin, 1920

Menschen auf der
Himmelstraße
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Max Jungnickel, Menschen auf der Himmelstraße, Roman, Verlag Hermann A. Wiechmann, München, 1921

Peter Himmelhoch Digitalisat Digitalisat

Max Jungnickel, Peter Himmelhoch, Ein kleiner Roman, Verlag Hermann A. Wiechmann, München, 1916

Trotz, Tod und Tränen Digitalisat Digitalisat

Max Jungnickel, Trotz, Tod und Tränen, Ein fröhliches Buch, Verlag Hermann A. Wiechmann, München, 1915

Vom Frühling und
Allerhand
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Max Jungnickel, Vom Frühling und Allerhand, Verlag Hermann A. Wiechmann, München, 1916


Max Jungnickel (27. Oktober 1890, Saxdorf – 13. Januar 1945, Welun)

Max Jungnickel war ein deutscher Schriftsteller.

Max Jungnickel war der Sohn eines Bahnwärters und einer Schneiderin. Nach dem Besuch der Volksschule begann er 1904 eine Lehrerausbildung an der Präparandenanstalt in Delitzsch, von der er 1906 relegiert wurde. Jungnickel ging nach Berlin, wo er anfangs in ärmlichen Verhältnissen lebte. Er war Mitarbeiter einer Zeitschrift und hörte daneben an der Universität Vorlesungen bei dem Literaturwissenschaftler Erich Schmidt. Nach ersten literarischen Erfolgen heiratete Jungnickel 1915; aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. Am Ersten Weltkrieg nahm Jungnickel von 1915 bis 1918 als Soldat teil; er wurde verwundet und galt zeitweise als vermisst.

Nach Kriegsende lebte Max Jungnickel wieder als freier Schriftsteller in Berlin. In den Zwanzigerjahren entwickelte er sich zum Sympathisanten der NSDAP. Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung gehörte er im Oktober 1933 zu den Unterzeichnern eines Treuegelöbnisses gegenüber Hitler. Im gleichen Jahre veröffentlichte er ein Buch über Joseph Goebbels, und auch weitere während des Dritten Reiches erschienene Werke Jungnickels haben eine klare nationalistische und militaristische Tendenz. Jungnickel, der noch bis 1944 veröffentlichen konnte, gilt seit Januar 1945 als verschollen.

Max Jungnickel war Verfasser von Romanen, Erzählungen, Skizzen, Theaterstücken und Gedichten. Seine Werke tragen häufig märchenhafte Züge und sind stark beeinflusst von der deutschen Romantik und den dänischen Autoren Hans Christian Andersen und Jens Peter Jacobsen. 1943 wurde Jungnickel mit dem Gaukulturpreis Halle-Merseburg ausgezeichnet. Nach 1945 standen in der Sowjetzone bzw. der frühen DDR insgesamt acht zwischen 1932 und 1942 erschienene Werke Jungnickels auf der "Liste der auszusondernden Literatur".



Verwendete Quelle: Artikel Max Jungnickel in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Jungnickel_(Schriftsteller)

Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


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