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Ferdinand Gustav Kühne (27. Dezember 1806, Magdeburg – 22. April 1888, Dresden)

Prosa

Eine Quarantäne im Irrenhause AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Dr. F. G. Kühne, Eine Quarantäne im Irrenhause, Novelle aus den Papieren eines Mondsteiners, Verlag von F. A. Brockhaus, Leipzig, 1835


Ferdinand Gustav Kühne (27. Dezember 1806, Magdeburg – 22. April 1888, Dresden)

Ferdinand Gustav Kühne war ein deutscher Schriftsteller und Literaturkritiker und wurde dem Jungen Deutschland zugerechnet.

Gustav Kühne siedelte mit zwölf Jahren zusammen mit seiner Familie von Magdeburg nach Berlin über, wo er das Joachimsthalsche Gymnasium besuchte. Dort lernte er den späteren jungdeutschen Schriftsteller Theodor Mundt kennen, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. Von 1826 bis 1830 studierte Kühne in Berlin bei Friedrich Schleiermacher und Friedrich Hegel Philosophie und promovierte 1830 in Erlangen zum Dr. phil. 1841 heiratete er Henriette Harkort, die Tochter des Bergbauingenieurs und Offiziers Eduard Harkort. 1856 siedelte er mit seiner Familie nach Dresden über, wo er 1888 starb.


Verwendete Quelle und lesen sie mehr: Artikel Gustav Kühne in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_K%C3%BChne

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