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Emma Laddey, geb. Radtke (9. Mai 1841, Elbing – 12. April 1892, München)

Prosa
Tausend Wochen AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Emma Laddey, Tausend Wochen, Eine Geschichte für junge Mädchen, Verlag von Adolf Bonz & Comp., Stuttgart, 1884


Aus dem Leben einer
Künstlerin
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Aus: Für edle Frauen, Blätter für die echte und wahre Emanzipation des Weibes, herausgegeben und redigirt von Adolf Hinrichten, Verlag von Wilhelm Friedrich Nachf., Berlin, o. J.

Flitter und Gold Digitalisat Digitalisat

Emma Laddey, Flitter und Gold, Ein Roman für Mütter und Töchter, Union Deutsche Verlagsgesellschaft, Stuttgart, Berlin, Leipzig, [1872]

Mäntelchen nach dem Winde Digitalisat Digitalisat

Emma Laddey, Mäntelchen nach dem Winde, Lustspiel in einem Akt, Gebrüder Mäntler, Stuttgart, 1871

Vier Mädchenleben oder
Deutsch und Amerikanisch
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Emma Laddey, Vier Mädchenleben oder Deutsch und Amerikanisch, Erzählung, Verlag von Adolf Bonz& Comp. Stuttgart, 1879


Emma Laddey, geb. Radtke (9. Mai 1841, Elbing – 12. April 1892, München)

Emma Laddey war eine deutsche Schauspielerin und Schriftstellerin. Sie schrieb auch unter dem Pseudonym „Hermine“.

Die Tochter des Arztes F. Radtke schrieb schon als Zehnjährige kleine Theaterstücke. Später nahm sie in Berlin Schauspielunterricht bei Hermann Hendrichs. Sie war am Schauspielhaus in Berlin engagiert, musste später wegen eines Halsleidens den Schauspielerberuf aufgeben.

1864 heiratete sie den Maler Ernst Laddey in Amsterdam. 1865 zog sie mit ihm nach Stuttgart und begann eine rege schriftstellerische Tätigkeit und setzte sich aktiv mit der zeitgenössischen Frauenbewegung auseinander. Auf ihre Anregung hin wurde 1873 der „Schwäbische Frauenverein“ gegründet, der sich für eine höhere Ausbildung und wirtschaftliche Besserstellung der Frauen einsetzte. Ab 1880 lebte Emma Laddey in München.

Neben ihrer Tätigkeit als Romanautorin, Dramatikerin und Jugendbuchautorin war sie Mitarbeiterin zahlreicher Zeitschriften (u. a. Über Land und Meer).

Verwendete Quelle: Artikel Emma Laddey In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_Laddey

Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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