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Paul Leppin (27. November 1878, Prag – 10. April 1945, Prag)

Prosa

Das Gespenst der Judenstadt Aus: Der Sturm, Halbmonatsschrift für Kultur und die Künste, Fünfter Jahrgang 1914, Zweites Aprilheft, Nummer 2, Verlag F. Harnisch, Berlin



Das Haus am Ufer AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash

Aus: Deutsche Arbeit, Monatschrift für das geistige Leben der Deutschen in Böhmen, herausgegeben von der Gesellschaft zur Förderung deutscher Wissenschaft, Kunst und Literatur in Böhmen, 17. Jahrgang, 2. Heft, November 1917, Verlag Deutsche Arbeit


Daniel Jesus AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Paul Leppin, Daniel Jesus, Roman, In: Der Sturm, Wochenschrift für Kultur und die Künste, Herausgegeben von Herwarth Walden, Jahrgang 1910, Nummer 10 bis 20, Berlin, 1910


Hüter der Freude AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Paul Leppin, Hüter der Freude, Deutsch-Österreichicher Verlag, Wien, 1918


Severins Gang
in die Finsternis
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Paul Leppin, Severins Gang in die Finsternis, Delphin-Verlag, München, 1914


Die Thüren des Lebens AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Paul Leppin, Die Thüren des Lebens, Verlag Symposion, Prag, 1901


Das Paradies der Andern Digitalisat Digitalisat

Paul Leppin, Das Paradies der Andern, Novellen, Heris Verlag, Reichenberg, Prag, Leipzig, 1921

Daniel Jesus Digitalisat Digitalisat

Paul Leppin, Daniel Jesus, Roman, Jacob Hegner Verlag, Berlin und Leipzig, 1905

Prosa

Glocken, die im Dunkeln rufen Digitalisat Digitalisat

Paul Leppin, Glocken, die im Dunkeln rufen, Gedichte, Schafstein und Co. Verlag, Köln, 1903


Paul Leppin (27. November 1878, Prag – 10. April 1945, Prag)

Paul Leppin war ein deutschsprachiger Prager Schriftsteller.

Paul Leppin entstammte ärmlichen Verhältnissen. Zwar besuchte er das Gymnasium bis zur Matura, war danach jedoch gezwungen, eine Stelle bei der Prager Post- und Telegrafendirektion anzunehmen. Er war bis zu seiner vorzeitigen Pensionierung im Jahre 1928 als Beamter tätig. Neben dieser bürgerlichen Existenz begann er früh mit dem Schreiben. Um die Jahrhundertwende galt Leppin, der u. a. mit Victor Hadwiger, Gustav Meyrink, Richard Dehmel und Else Lasker-Schüler befreundet war, als einer der Protagonisten der literarischen Bewegung Jung-Prag und pflegte auch enge Beziehungen zu tschechischen Autoren. Nach dem deutschen Einmarsch in die Tschechoslowakei im Jahre 1939 wurde er von der Gestapo verhaftet und erlitt nach der Freilassung einen Schlaganfall. Leppin starb an den Spätfolgen einer Syphilis-Erkrankung.

Leppins literarisches Werk umfasst Romane, Erzählungen, Gedichte und Theaterstücke. Seine exzentrischen Prosawerke erzielten häufig wegen ihrer freizügigen Behandlung erotischer Themen Skandalerfolge; in seiner späten Lyrik, in der er sich vor allem mit seiner Heimatstadt Prag beschäftigt, fand der Autor hingegen zu einem ausgeglicheneren und melancholischen Ton. Leppin erhielt 1934 einen Schiller-Gedächtnispreis sowie 1938 eine Ehrengabe des tschechoslowakischen Ministeriums für Kultur.



Verwendete Quelle: Artikel Paul Leppin in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Leppin

Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


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