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Heinrich von Levitschnigg (5. September 1810, Wien – 24. Januar 1862, Wien)

Prosa

Der Montenegriner AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Heinrich Ritter von Levitschnigg, Der Montenegriner oder Christenleiden in der Türkei, Verlag von Gustav Heckenast, Pest, 1853
Die Rechtschreibung wurde aktualisiert. ePub vom Jürgen Beschorner.




Heinrich von Levitschnigg (5. September 1810, Wien – 24. Januar 1862, Wien)

Heinrich Ritter von Levitschnigg war ein österreichischer Schriftsteller und Journalist.

Heinrich Ritter von Levitschnigg studierte an der Universität Wien zuerst die Rechte, dann Medizin und ging schließlich zum Militärstand über. Als Unterleutnant eines Regiments an der türkischen Grenze erwärmte er seine Phantasie ganz und gar für den orientalischen Bilderluxus, welchen Freiligrath und teilweise Rückert in die Poesie gebracht hatten, und er verließ, nachdem er lyrische Proben in Zeitschriften usw. veröffentlicht hatte, auch den Militärstand, um sich ganz der Literatur zu widmen.

Ab 1837 war er Mitarbeiter bei der Wiener Zeitung und der Zeitschrift Der Humorist von Moritz Gottlieb Saphir. Ab 1845 lebte er als Redakteur des Feuilletons der Pester Zeitung in Pest und gab zwischen 1854 und 1855 das Pester Sonntagsblatt heraus. Ab März 1859 war er (nach dem Tode Saphirs) zeitweilig Redakteur der Zeitschrift Der Humorist. Im Jahr 1861 gründete Levitschnigg schließlich das eigene (bis 1889 bestehende) satirische Monatsblatt Der Zeitgeist.


Lesen Sie mehr: Heinrich von Levitschnigg in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_von_Levitschnigg

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