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Emilie Auguste Marie Lewald, geb. Jansen (5. Dezember 1866, Oldenburg – 29. September 1946, Apolda)

Prosa
Kinder der Zeit AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Emil Roland (Emmi Lewald), Kinder der Zeit, Novellen, F. Fontane & Co. Verlag, Berlin, 1897


Sylvia AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Emmi Lewald, Sylvia, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart und Leipzig, 1905


Unter den Blutbuchen AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Emmi Lewald, Unter den Blutbuchen, Verlag von August Scherl G.m.b.H., Berlin, 1915


Der Lebensretter AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Emmi Lewald, Der Lebensretter, Roman in Briefen, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart und Leipzig, 1907


Das Schicksalsbuch AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Emil Roland, Das Schicksalsbuch und andere Novellen, F. Fontane & Co., Berlin, 1904.


Emilie Auguste Marie Lewald, geb. Jansen (5. Dezember 1866, Oldenburg – 29. September 1946, Apolda)

Emilie Auguste Marie Lewald, Pseud. Emil Roland, Emilie Roland, war eine deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin.

Als zweite Tochter des Regierungsassessors und späteren oldenburgischen Staatsministers Günther Jansen (1831-1914) und seiner Ehefrau Marie Frommelt (1843-1928) wuchs sie mit einer bildungsbürgerlichen Erziehung, in der sich ihr Schreibtalent frei entwickeln konnte, in ihrer Geburtsstadt auf. 1888 veröffentlichte sie ihr erstes Werk als "Zeitgemäße Charakterstudie aus deutschen Salons" unter dem Pseudonym "Emil Roland", das sie weiterhin auch überwiegend beibehielt. Es folgten zunächst Gedicht- und Novellenbände. Später publizierte sie zahlreiche Romane und Reisebeschreibungen. Letztere resultierten aus ihren ausgedehnten Reisen durch Deutschland, wo die Wartburg ein bevorzugtes Refugium bildete, und Italien. Am 17. August 1896 heiratete sie den Geheimen Finanzrat Felix Lewald und übersiedelt nach Berlin, ohne ihr ambivalentes Verhältnis zu ihrer Heimatstadt aufzugeben, was sich auch teilweise in ihrer literarischen Kritik gesellschaftlicher Rückständigkeit widerspiegelt. In Berlin engagierte sie sich auch in der bürgerlichen Frauenbewegung, und zwar als Mitglied des Vorstands des Deutschen Frauenklubs und des Vorstands des Lyzeumsklubs sowie als 1. Vorsitzende des Vereins der Berliner Künstlerinnen und Kunstfreundinnen (1909-1910). Auch mit Bertha von Suttner stand sie in Verbindung.

Ihre letzte Ruhestätte befindet sich auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf.

Verwendete Quelle: Artikel Emmi Lewald in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Emmi_Lewald
Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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