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Rosa Luxemburg, geb. Rozalia Luksenburg (5. März 1871, Zamosc in Polen – 15. Januar 1919, Berlin)

Prosa

»Die Akkumulation des Kapitals« AcrobatReader PDF

Rosa Luxemburg, »Die Akkumulation des Kapitals«, Aus: Rosa Luxemburg, Gesammelte Werke, Herausgegeben vom Institut für Marxismus-Leninismus, Berlin, 1975


Rosa Luxemburg, geb. Rozalia Luksenburg (15. März 1830, Berlin – 2. April 1914, München)

Rosa Luxemburg war eine bedeutende Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus.

Sie wirkte vor allem in der polnischen und deutschen Sozialdemokratie als marxistische Theoretikerin und Antimilitaristin. Gegen die Kriegsunterstützung der SPD gründete sie zu Beginn des Ersten Weltkriegs 1914 die "Gruppe Internationale" und leitete mit Karl Liebknecht den daraus hervorgehenden Spartakusbund.

Als politische Autorin verfasste sie zahlreiche zeitkritische Aufsätze und ökonomische Analysen: vor 1914 u. a. in der Leipziger Volkszeitung, bis 1918 auch in der Haft und während der Novemberrevolution als Herausgeberin der Zeitung Die Rote Fahne. Am Jahreswechsel 1918/19 gehörte sie zu den Gründungsmitgliedern der KPD, deren Programm sie hauptsächlich verfasste. Nach der Niederschlagung des Spartakusaufstands wurde sie unter teils ungeklärten Umständen zusammen mit Karl Liebknecht von Freikorps-Soldaten ermordet.

Ihre theoretische und praktische Arbeit für den Sozialismus, die internationale Solidarität der Arbeiterklasse, gegen Militarismus und Krieg wirkte weit über ihre Zeit und die Grenzen Deutschlands hinaus.

  

Verwendete Quelle: Artikel Rosa Luxemburg in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
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