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Irene Forbes-Mosse (5. August 1864, Baden-Baden – 26. Dezember 1946, Villeneuve)

Prosa

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Irene Forbes-Mosse, Laubstreu, Novellen, Deutsche Verlags-Anstalt, Berlin, Leipzig, 1923

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Irene Forbes-Mosse, Die Leuchter der Königin, Phantasien, S. Fischer Verlag, Berlin, 1913


Irene Forbes-Mosse (5. August 1864, Baden-Baden – 26. Dezember 1946, Villeneuve)

Irene Forbes-Mosse, geb. von Flemming war eine deutsche Schriftstellerin. Sie schrieb Gedichte und Erzählungen, die für ihre atmosphärische Dichte und ihren unsentimentalen psychologischen Blick gerühmt wurden, und arbeitete als Übersetzerin. Im Dritten Reich wurden ihre Bücher verboten.

Irene Forbes-Mosse wurde am 5. August 1864 als Tochter des preußischen Gesandten am badischen Hof, Albert Graf von Flemming, und seiner Frau Armgart geb. von Arnim in Baden-Baden geboren. Sie war Enkelin von Bettina und Achim von Arnim. Die Schriftstellerin Elisabeth von Heyking geb. Flemming war ihre ältere Schwester.

1884 heiratete sie ihren Cousin, den preußischen Rittmeister Roderich Graf von Oriola und wurde 1895 wieder von ihm geschieden. 1896 ging sie eine zweite Ehe mit dem englischen Oberst John Forbes-Mosse ein und lebte mit ihm in Florenz. Dort befreundete sie sich mit der englischen Schriftstellerin Vernon Lee (eigentlich Violet Paget) und begann ihre schriftstellerische Tätigkeit. Nach dem Tod ihres Mannes 1904 unternahm sie mehrere Reisen. Ihren Wohnsitz hatte sie bis 1913 in Deutschland, danach in Italien und später in der Schweiz. Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges nahm sie die deutsche Staatsbürgerschaft wieder an, was ihr Einbußen an ihrem Besitztum einbrachte. Während des Krieges widmete sie sich sozialen Aufgaben. Ab 1931 lebte sie mit ihrer Freundin Berthy Moser in Villeneuve am Genfersee, wo sie im Dezember 1946 starb.


Verwendete Quelle: Irene Forbes-mosse in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Irene_Forbes-Mosse

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