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Richard Nordhausen (30. Januar 1868, Berlin – 22. September 1941, Beriln)

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Richard Nordhausen, Die rote Tinktur, Eine kuriose Geschichte, Verlag des Vereins der Bücherfreunde Schall & Grund, Berlin, 1896



Richard Nordhausen (30. Januar 1868, Berlin – 22. September 1941, Beriln)

Richard Nordhausen war ein deutscher Dichter und Schriftsteller. Er verfasste Versepen, Romane, Novellen und politische Satiren. Er benutzte das Pseudonym Max Kempff.

Nach Absolvierung technischer, literaturgeschichtlicher und volkswirtschaftlicher Studien wirkte er als Herausgeber der Literaturzeitschrift Die Gegenwart und als Chefredakteur des Berliner Blattes. Von 1895 an gab er das national-soziale illustrierte Witzblatt Deutscher Michel heraus, das nach Darstellung des zeitgenössischen Literaturkritikers Gustav Dahms antisemitisch war.

Bekannt wurde er auch als Ependichter, v. a. mit

Joß Fritz der Landstreicher. Ein Sang aus den Bauernkriegen (1892)
Vestigia Leonis, die Mär von Bardowieck (1893, 4. Auflage 1905)
Die rote Tinktur (1895)
den Zeitgedichten Deutsche Lieder (1896)
und Erzählungen, u.a. Urias Weib (1895) und Trumpf, heitere Geschichten.

Um 1900 gab er die Anthologie Ars amandi heraus, eine Sammlung von erotischen Kunstwerken der Weltliteratur in vier Bänden.

Im Herbst 1901 gründete Nordhausen in Berlin den Märkischen Ruderverein, mit dem er sich besonders die Förderung des Wanderruderns zum Ziel setzte.

Verwendeter Artikel: Richard Nordhausen in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Nordhausen

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