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Helene Raff (31. März 1865, Wiesbaden – 8. Dezember 1942, München)

Prosa

pdf Friedenskämpfe epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Helene Raff, Friedenskämpfe, Erzählungen, Verlag von J. Engelhorns Nachf., Stuttgart, 1917
Inhalt:
Peterl, Wie Erwin Richter Mensch ward, Der Frühmesser

pdf Streitende Mächte epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Helene Raff, Streitende Mächte, Roman aus den Bergen und andere Geschichten, Kürschner's Bücherschatz Nr. 1061, Verlag von Hermann Hilger, Berlin und Leipzig, o. J.
Inhalt:
Streitende Mächte; Bubi; Franz Brugger; Das Wunder auf der Grasleiten

pdf Fortunat epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Helene Raff, Fortunat, Roman, Verlag von J. Engelhorns Nachfolger, Stuttgart, 1918

pdf Das junge Geschlecht epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Helene Raff, Das junge Geschlecht, Erzählungen, Verlag von J. Engelhorns Nachf., Stuttgart, 1915
Mit den Erzählungen:
Die Starken von Osterried. Die Starken von Osterried. Gotte Streiter. Wehrkraft. Friedrich der Römer.


pdf Naturgewalten epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Helene Raff, Naturgewalten, Verlag von J. Engelhorn, Stuttgart, 1909

pdf In der Klamm epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Helene Raff, In der Klamm, Erzählung, Aus: Helene Raff, Naturgewalten, Verlag von J. Engelhorn, Stuttgart, 1909

pdf Hexengeschichten aus Bayern epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Helene Raff, Hexengeschichten aus Bayern, Aus: Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, Herausgegeben von Karl Weinhold, Verlag von A. Asher & Co., Berlin, Siebenter Jahrgang, 1897


Helene Raff (31. März 1865, Wiesbaden – 8. Dezember 1942, München)

Helene Raff war eine deutsche Malerin, Schriftstellerin und Sagensammlerin. Als bildende Künstlerin debütierte sie 1890 in der Münchener Secession.

Sie war die Tochter des Komponisten Joseph Joachim Raff (1822-1882) und der Schauspielerin Dorothe "Doris" Raff, geb. Genast (1826-1902). Ihre Eltern beschlossen, sie privat unterrichten zu lassen.

Als bildende Künstlerin war Raff Schülerin von Heinrick Lossow und Claus Meyer in München sowie von Gustave Courtois in Paris.

Raffs Vater komponierte zu ihren Texten die Kantate Die Tageszeiten (Opus 209) (1878) und den Liederzyklus Blondel de Nesle (Opus 211) (1880). Das Pseudonym Helge Heldt sollte verschleiern, dass es sich dabei um Werke seiner Tochter, die noch im Teenageralter war, handelte.

Sie stand in einer engen, aber asexuellen Beziehung mit dem norwegischen Dramatiker Henrik Ibsen, der von ihrer Schönheit fasziniert war. Um Ibsens Werke besser würdigen zu können, lernte sie Norwegisch. Als Geburtstagsgeschenk im Jahre 1890 gab sie ihm eine Studie in Öl einer jungen Frau mit weißem Kopftuch, die der Dichter als "kleine Solveig" – die weibliche Figur, die er in dem Drama Peer Gynt dargestellt hatte – bezeichnete. Später erhielt er eine gemalte Landschaft der Normandie von ihr.

Helene Raff wurde als Porträtmalerin in München bekannt und gewann einen soliden Ruf als Autorin. Neben der Biographie ihres Vaters und weiteren Artikeln über ihn verfasste sie ein unveröffentlichtes Ibsen-Tagebuch, das verlorenging. Ihre Autobiographie Blätter vom Lebensbaum erschien 1938.

Raff spezialisierte sich auf die Sammlung von Märchen und Mythen des südlichen Deutschlands. Zu ihren Werken in diesem Bereich zählen Regina Himmelschütz, Altbayerische Legenden, Fränkische Legenden und Sagen und Der Münchner Waldfriedhof. Außerdem schrieb sie mehrere historische Romane. In den 1920er Jahren entschied Raff sich dafür, Hitler nicht zu unterstützen.


Verwendete Quelle: Helene Raff in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: Helene Raff

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