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Therese Rie (Andro L.) (1. Januar 1878 (1879?) – (23.?) 28. Juli 1934)

Prosa
Lilli Lehmann AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash

Andro L., Lilli Lehmann, »Harmonie« Verlagsgesellschaft für Literatur und Kunst Berlin W. 35


Das Tier im Walde AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash

Andro L., Das Tier im Walde, Novelle, aus: Das Leben, 2. Jg. 3/1925, Leipziger Verlagsdruckerei, Leipzig


Die Geschichte von der schönen Simonetta AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash

Andro L., Die Geschichte von der schönen Simonetta, Novellette, Aus der Zeitschrift: Neues Frauenleben, Wien, 18. Jg., Nr. 6 und 7, 1916.



Therese Rie (Andro L.) (1. Januar 1878 (1879?) – (23.?) 28. Juli 1934)

Therese Rie war eine österreichische Schriftstellerin, Journalistin und Musikkritikerin

Geboren als Tochter des Wiener Kinderarztes Maximilian Herz und im bildungsbetonten Milieu des säkularisierten jüdischen Bürgertums aufgewachsen, begann Therese Rie bald nach ihrer Verheiratung (1901 mit dem aus Prag stammenden Kaufmann Kurt Rie) mit journalistischen Arbeiten. Für die österreichische Zeitschrift Der Merker ebenso wie für die Vossische Zeitung schrieb sie Opern- und Theaterkritiken. Gut bekannt war sie mit dem Komponisten Hans Pfitzner, an dessen Palestrina-Textbuch sie Anteil hatte.

Nach der Geburt des Sohnes Robert (* 1904; † 1981 in den USA, wohin er 1938 emigriert war) und dem Tod des Mannes († 1908) begann sie aber auch eigenständige belletristische Arbeiten zu publizieren, beginnend mit der Kurzgeschichtensammlung Die Augen des Hieronymus (1905). Dabei benutzte sie das Pseudonym „L. Andro“, später allerdings meist in der gelüfteten Form „L. Andro (Therese Rie)“.

Insgesamt veröffentlichte Therese Rie sechs Romane, dazu mehrere Novellenbände und Essays. Thematische Schwerpunkte bilden einerseits das Leben von Künstlerinnen, so im Schauspieler-Roman Komödiantin Dora X von 1920 und im Sänger-Roman Vox Humana (der die Laufbahn der Opernsängerin Wilhelmine Schröder-Devrient nachzeichnet) von 1928, andererseits phantastische Stoffe, so in dem Kriminalroman Das entschwundene Ich von 1924 und der Werwolf-Novelle Das Tier im Walde (1928; Zeitschriftenveröffentlichung 1925).

Darüber hinaus hat Therese Rie unter anderem Werke von Romain Rolland und Henri Barbusse aus dem Französischen übersetzt.

Erfahren Sie mehr unter: Artikel Therese Rie in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Therese_Rie
Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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