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Johann Anton Ferdinand Röse (27. September 1815, Lübeck – 27. November 1859, Kruft)

Prosa

Die magischen Küsse epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Ferdinand Röse, Die magischen Küsse, Aus: Fliegende Blätter, Band 1, Nr. 16, S. 121-124 und Nr. 17, S. 129–132, Illustrationen von Carl Hermann Schmolze, Herausgeber: Kaspar Braun, Friedrich Schneider, Braun & Schneider Verlag, München



Johann Anton Ferdinand Röse (27. September 1815, Lübeck – 27. November 1859, Kruft)

Johann Anton Ferdinand Röse war ein deutscher Dichter und Philosoph.

Röse war Sohn eines Lübecker Getreidemaklers. Er besuchte das Katharineum zu Lübeck und war dort Schulkamerad des späteren Dichters Emanuel Geibel und 1835/36 auch Klassenkamerad von Theodor Storm, den er in die neuere deutsche Literatur einführte. Zu Beiden entwickelte sich während der Lübecker Schulzeit eine lebenslange Freundschaft. Für diese Zeit wird er dem Umfeld der Jung-Lübeck genannten Erneuerungsbewegung zugerechnet. Röse studierte von 1836 bis 1840 Philosophie und Kunstgeschichte an den Universitäten in Berlin, Basel und München. Danach versuchte er zunächst als Dozent in Basel und von 1847 bis 1849 an der Universität Tübingen den vergeblichen Einstieg in eine philosophische Lehrtätigkeit als Hochschullehrer. Diese Anerkennung blieb ihm versagt, und er widmete sich einem schriftstellerisch produktiven, aber insgesamt eher wenig glücklichen Leben als Privatgelehrter und Volksschriftsteller in Stuttgart, Augsburg und Berlin. Die letzten Jahre verbrachte er, von Krankheit gezeichnet, in ärmlichen Verhältnissen lebend am Rhein, wo er an den Folgen eines Blutsturzes verstarb.



Verwendete Quelle: Artikel Ferdinand Röse in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_R%C3%B6se

Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


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