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Anna Schieber (12. Dezember 1867, Esslingen – 7. August 1945, Tübingen)

Prosa

Hilde im Schnee Aus: Anna Schieber, Allerlei Kraut und Unkraut, Gesammelte Bilder und Geschichten für große und kleine Leute, Verlag D. Gundert, Stuttgart, 1910


Ludwig Fugeler AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Anna Schieber, Ludwig Fugelert, Roman, Verlag von Eugen Salzer, Heilbronn, 1918


Alle guten Geister Digitalisat Digitalisat

Anna Schieber, Alle guten Geister, Verlag von Eugen Salzer, Heilbronn, 1908

Alte Geschichten Digitalisat Digitalisat

Anna Schieber, Alte Geschichten, Verlag der evang. Gesellschaft, Stuttgart, 1919

Amaryllis und andere
Geschichten
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Anna Schieber, Amaryllis und andere Geschichten, Verlag von Eugen Salzer, Heilbronn, 1914

Das Opfer Digitalisat Digitalisat

Anna Schieber, Das Opfer und andere Erzählungen, Verlag von Eugen Salzer, Heilbronn, 1920

Kameraden Digitalisat Digitalisat

Anna Schieber, Kameraden, Eine Erzählung in Briefen, Verlag Friedrich Andreas Perthes A.-G., Gotha, 1917

Allerlei Kraut und Unkraut Digitalisat Digitalisat

Anna Schieber, Allerlei Kraut und Unkraut, Gesammelte Bilder und Geschichten für große und kleine Leute, Verlag D. Gundert, Stuttgart, 1910

Lyrik

Bruder Tod Digitalisat Digitalisat

Anna Schieber, Bruder tod, Ein Lied vom lebendigen Leben, Verlag von Eugen Salzer, Heilbronn, 1920


Anna Schieber (12. Dezember 1867, Esslingen – 7. August 1945, Tübingen)

Anna Schieber war eine deutsche Schriftstellerin.

Anna Schieber besuchte die Mädchenschule und arbeitete später in einer Kunsthandlung. Langjährige Krankheit führte dazu, dass sie sich weiterbildete und mehrere Reisen unternahm, um sich, nachdem sie während des Ersten Weltkriegs in einem Lazarett beschäftigt gewesen war, ab 1918 der Jugend- und Volksbildung zu widmen. Doch schon lange vorher, 1899, war ihr erstes Buch, Geschichten für große und kleine Leute, erschienen. Es folgten etwa 60 weitere Bücher, viele davon autobiographischer Art, alle geprägt vom Pietismus, volkstümlich und naturverbunden. Mitunter wird Anna Schieber noch dem Schwäbischen Dichterkreis zugerechnet. Anna Schieber starb kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Tübingen, wo sie auf dem Stadtfriedhof beerdigt wurde. Ihr Grab ist noch erhalten. Ein Teil ihres Nachlasses wird im Deutschen Literaturarchiv in Marbach aufbewahrt. Der Anna-Schieber-Weg in Esslingen ist nach ihr benannt.



Verwendete Quelle: Artikel Anna Schieber in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Anna_Schieber

Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


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