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Biographie

Gabriele Schulz (Pseudonym: E. Nilas) (29. Juni 1860, Dresden – 25. November 1928, Gramzow)

Gabriele Schulz war eine deutsche Dichterin.

Gabriele ist als Tochter des Rechtsanwaltes und Notars G. Schulz geboren. Schon als Kind hatte Schulz den starken Drang, »Geschichten auszudenken«, und als junges Mädchen schrieb und dichtete sie »lustig drauf los«. 1886 starb ihr Vater, sie siedelte mit ihrer Mutter nach Gramzow über, gründete dort eine Schule, bestand ihre Lehrerinnenprüfung und gestaltete den kleinen Anfang besser aus, indem sie mit einer andern Dame, Frl. Martha Zillich, gemeinsam die Schule und das Pensionat leitete und noch leitet.

Werke: Geläutert. Erzählungen, Otto Janke Verlag, Berlin 1892 und Der Pfarrer von St. Jürgen, Otto Janke Verlag, Berlin, 1903.

Quelle: Pataky: Lexikon deutscher Frauen der Feder Bd. II, Berlin, 1898, S. 283.


  

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