ngiyaw-eBooks Home

Alexander Solomonica (21. Dezember 1889, Jassy (Rumänien) – gestorben vermutlich 1941 im Ghetto Litzmannstadt oder ermordert im KZ Kulmhof 1942)

Lyrik
Ferne der Geliebten Aus: Die Fackel, 13. Jahr, Nr. 321/322 vom 29. April 1911, S. 41.
Prosa
Herr Heckfisch AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Alexander Solomonica, Herr Heckfisch, S. Fischer Verlag, Berlin, 1916
Geschichten AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Die vierte Schwester. Aus: Die Fackel. 12. Jahr, Nr. 301/302 (3. Mai 1910), S. 33ff.
Wiederkehr. Aus: Die Fackel. 13. Jahr, Nr. 333 (16. Oktober 1911), S. 14ff.
Schlaflose Nächte. Aus: Die Fackel. 13. Jahr, Nr. 324/325 (2. Juni 1911), S. 45ff.
Liebesgeschichte. Aus: Pan. 3. Jahrgang, No. 4 (25. Oktober 1912), S. 79ff.
Im Schoße der Familie. Aus: Pan. 2. Jahrgang, No. 29 (6. Juni 1912), S. 828ff.

Alexander Solomonica (21. Dezember 1889, Jassy (Rumänien) – gestorben vermutlich 1941 im Ghetto Litzmannstadt oder ermordert im KZ Kulmhof 1942)

Alexander Solomonica war ein Schriftsteller aus Rumänien.

Solomonica lebte ab 1891 in Wien. Seine Lebensgefährtin war Marianne Kuh, Tochter des Schriftstellers Anton Kuh. Ab 1916 bis zum Kriegsende war er interniert. Im Oktober 1941 wurde er ins Ghetto von Litzmannstadt deportiert, danach verliert sich seine Spur; vermutlich wurde er Anfang 1942 im KZ Kulmhof ermordert.


ngiyaw-eBooks Home