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Friedrich Spielhagen (24. Februar 1829, Magdeburg – 25. Februar 1911, Berlin)

Prosa

Der Vergnügungskommissar AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Friedrich Spielhagen, Der Vergnügungskommissar, Novelle, Aus: Humoristischer Hausschatz für's deutsche Volk, herausgegeben von Ernst Eckstein, Zweiter Band, Verlag Richard Eckstein, Leipzig


Angela AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Friedrich Spielhagen, Angela, Roman, Verlag von W. Staackmann, Leipzig, 1886


Sturmflut AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Friedrich Spielhagen, Sturmflut, Roman in zwei Bänden, Verlag von L. Staakmann, Leipzig, 1878


Sonntagskind AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Friedrich Spielhagen, Sonntagskind, Roman in sechs Büchern, Verlag von L. Staackmann, Leipzig, 1893


Auf der Düne AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Friedrich Spielhagen, Auf der Düne, Novelle, Carl Meyer Verlag, Hannover, 1858


Ein neuer Pharao AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Friedrich Spielhagen, Ein neuer Pharao, Roman in vier Büchern, Verlag von L. Staackmann, Leipzig, 1892


Clara Vere AcrobatReader PDF

Friedrich Spielhagen, Clara Vere, Novelle, Carl Meyer Verlag, Hannover, 1857



Friedrich Spielhagen (24. Februar 1829, Magdeburg – 25. Februar 1911, Berlin)

Friedrich Spielhagen war ein deutscher Schriftsteller.

Friedrich Spielhagen war Sohn des Königlichen Wasserbauinspektors Friedrich August Wilhelm Spielhagen (* 1785, † 1855) und dessen Ehefrau Henriette Wilhelmine, geb. Robrahn (* 1789, † 1849). Er verbrachte die ersten sechs Jahre seines Lebens in Magdeburg. Danach lebte er in Stralsund, wo er auch das Sundische Gymnasium besuchte. Er war seit 1861 mit der Witwe Therese Wittich, geb. Boûtin (* 1835, † 1900), verheiratet und hatte mit ihr drei Töchter: Hedda (* 1862), Antonie (gen. Toni, * 1865, † 1910) und Elsa Spielhagen (* 1864, † 1942), deren Sohn der 2. Bürgermeister von Breslau Wolfgang Spielhagen war. Toni Spielhagen war ebenfalls schriftstellerisch tätig und schrieb unter dem Pseudonym Paul Robran. Therese Spielhagen hatte zwei Kinder in die Ehe gebracht, Max und Jenny, die Friedrich Spielhagen adoptierte. Sein Neffe Dr. Friedrich Spielhagen (1864–1931) war Leibarzt von Victoria („Kaiserin Friedrich“), der Mutter von Kaiser Wilhelm II.

Lesen Sie mehr: Artikel Friedrich Spielhagen in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Spielhagen

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