ngiyaw-eBooks Home

Hermann Stegemann, Pseudonym: Hermann Sentier (30. Mai 1870, Koblenz – 8. Juni 1945, Merligen)

Lyrik

Daphnis AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Hermann Stegemann, Daphnis, Eine Dichtung, Verlag von J. Huber in Frauenfeld, o. J.


Prosa

Die Krafft von Illzach Digitalisat Digitalisat

Hermann Stegemann, Die Krafft von Illzach, Roman, Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart, Berlin und Leipzig, 1913

Der gefesselte Strom Digitalisat Digitalisat

Hermann Stegemann, Der gefesselte Strom, Roman, Egon Fleischel & Co., Berlin, 1916

Die Himmelspacher Digitalisat Digitalisat

Hermann Stegemann, Die Himmelspacher, Roman, Egon Fleischel & Co., Berlin, 1912

Ewig still Digitalisat Digitalisat

Hermann Stegemann, Ewig still, Roman, Egon Fleischel & Co., Berlin, 1913

Südsturm Digitalisat Digitalisat

Hermann Stegemann, Südsturm, Drama in vier Aufzügen, Benno Schwabe Verlagsbuchhandlung, Basel, 1895

Stille Wasser Digitalisat Digitalisat

Hermann Stegemann, Stille Wasser, Roman, J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger, Stuttgart, 1899

Heimliche Liebe Digitalisat Digitalisat

Hermann Stegemann, Heimliche Liebe, Drei Novellen, Benno Schwabe Verlagsbuchhandlung, Basel, 1895

Erntenovellen Digitalisat Digitalisat

Hermann Stegemann, Erntenovellen, Benno Schwabe Verlagsbuchhandlung, Basel, 1894

Heinrich Pestalozzi Digitalisat Digitalisat

Hermann Stegemann, Heinrich Pestalozzi, Schauspiel in vier Aufzügen, Benno Schwabe Verlagsbuchhandlung, Basel, 1896

Rettet das Saarland Digitalisat Digitalisat

Hermann Stegemann, Rettet das Saarland, Ein Aufruf, Puttkammer & Mühlbrecht, Berlin, 1919


Hermann Stegemann, Pseudonym: Hermann Sentier (30. Mai 1870, Koblenz – 8. Juni 1945, Merligen)

Hermann Stegemann war ein Schweizer Journalist, Dichter und Schriftsteller.

Hermann Stegemann war der Sohn eines preußischen Beamten. Nach der Versetzung des Vaters wuchs er zweisprachig im Elsass auf. Sein Studium der Philosophie und Literaturgeschichte, das ihn an die Universitäten München und Zürich geführt hatte, brach er ohne Abschluss ab und widmete sich stattdessen dem Journalismus und der Literatur. Von 1893 bis 1902 schrieb er politische Kommentare für ein Regionalblatt in Affoltern. 1894 wirkte er als Dramaturg am Stadttheater Zürich und gehörte daneben der Redaktion des örtlichen "Theater- und Concertblattes" an. Von 1895 bis 1906 war er Redakteur bei den "Basler Nachrichten". Im Jahre 1901 erwarb er das Basler Bürgerrecht und damit die Schweizer Staatsbürgerschaft. Von 1907 bis 1908 war er Herausgeber und Chefredakteur der "Basler Nachrichten", und ab 1912 literarischer Redakteur der in Bern erscheinenden Zeitung "Der Bund". Für dieselbe Zeitung schrieb er während des Ersten Weltkriegs eine Kolumne mit dem Titel "Zur Kriegslage", die später in Buchform unter dem Titel "Geschichte des Krieges" erschien. In den Jahren 1922 und 1923 hielt er an der Universität München kriegs- und zeitgeschichtliche Vorlesungen. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz lebte er ab 1923 als freiberuflicher Schriftsteller abwechselnd in Luzern, Merligen und Zürich.

Hermann Stegemann verfasste neben seinen journalistischen Arbeiten zahlreiche Romane, Erzählungen, Gedichte und Theaterstücke. Als Anhänger eines ausgeprägt nationalistischen Geschichtsbildes, das ihn in den Dreißigerjahren die nationalsozialistische Machtergreifung in Deutschland begrüßen ließ, behandelte er häufig Themen aus der Geschichte des Elsass und der alemannischen Länder.

Hermann Stegemann wurde 1920 mit dem Ehrendoktor der Universität Freiburg im Breisgau ausgezeichnet; 1935 erhielt er den Goethepreis der Stadt Frankfurt. Seit 1933 war er korrespondierendes Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Ernst Jünger widmete ihm sein berühmtes Kriegstagebuch In Stahlgewittern.



Verwendete Quelle: Artikel Hermann Stegemann in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Stegemann_(Journalist)

Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


ngiyaw-eBooks Home