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Cilla Fechner, geb. Reuleaux, Pseud. O. Verbeck (18. August 1857, Hottingen – unbekannt)

Prosa

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O. Verbeck, Einsam, Roman, Aus: Die Gartenlaube 1897, Ernst Keil's Nachfolger, Heft 31-53, S. 517-524, 533-539, 549-555, 565-570, 581-584, 597-602, 613-619, 629-635, 645-650, 661-666, 677-682, 693-696, 709-712, 725-728, 741-746, 757-762, 773-779, 789-792, 805-810, 822-826, 841-846, 857-860, 878-883, Leipzig, 1897



Cilla Fechner, geb. Reuleaux, Pseud. O. Verbeck (18. August 1857, Hottingen – unbekannt)

Cilla Fechner war eine deutsche Schriftstellerin.

Cilla Fechner war eine Tochter des späteren Begründers und Direktors der Gewerbeakademie in Berlin, Geh. Reg.-Rats und Professors Franz Reuleaux. Ihre Mutter war eine geborene Overbeck, und nach ihrem Namen wählte die Tochter später das Pseud. O. Verbeck. Nach dem Tode ihres ersten Gatten (Goldstein) widmete sie sich auf Anregung von K. E. Franzos der Schriftstellerei, und konnte bald auf einen schönen Erfolg niederblicken. Seit 1899 in zweiter Ehe mit dem berühmten Maler Hanns Fechner verheiratet, haben häusliche und mütterliche Pflichten sie nur wenig zum Schreiben kommen lassen.
(Franz Brümmer: Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Bd. 8. 6. Aufl. Leipzig, 1913.)

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