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Jakob Wassermann (10. März 1873, Fürth – 1. Januar 1934. Altaussee)

Prosa

Der Fall Maurizius Aus der ehemaligen eBook Bibliothek; keine Angaben zur Vorlage.


Über das Lesen aus: Das XXVte Jahr, 1886-1911, S. Fischer Verlag, Berlin, 1911, S. 47ff.


Der Jude als Orientale aus: Das Bunte Buch, Kurt Wolff Verlag, Leipzig, 1914, S. 131 ff.


Donna Johanna von Castilien AcrobatReader PDF

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Sturreganz AcrobatReader PDF

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Witberg AcrobatReader PDF

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Geronimo de Aguilar AcrobatReader PDF

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Die Kunst der Erzählung AcrobatReader PDF

: Jakob Wassermann »Die Kunst der Erzählung«, Phaidon-Verlag Wien, 1930


Faustina – Ein Gespräch über die Liebe AcrobatReader PDF

S. Fischer Verlag, Berlin, 1912


Adam Urbas AcrobatReader PDF

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Caspar Hauser – oder Die Trägheit des Herzens

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Columbus – Der Don Quichote des Ozeans

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Der goldene Spiegel AcrobatReader PDF

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Mein Weg als Deutscher und Jude AcrobatReader PDF

S. Fischer Verlag Berlin, 1921


Das Gold von Caxamalca AcrobatReader PDF

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Anselma Heine (Anselm Heine, Feodor Helm) (18. Juni 1854, Bonn – 9. November 1930, Berlin)

Jakob Wassermann war ein deutscher Schriftsteller. Er zählte zu den produktivsten und populärsten Erzählern seiner Zeit.

Geboren als Sohn eines gescheiterten Geschäftsmanns, verlor er früh seine Mutter. Er zeigte bereits in jungen Jahren literarische Ambitionen; erste Veröffentlichungen in Tageszeitungen folgten. Sein Vater stand seinen literarischen Neigungen ablehnend gegenüber, so dass er nach Schulabschluss eine Lehre zum Kaufmann in Wien begann. Diese brach er jedoch ab.

In Nürnberg absolvierte er seine Militärzeit. In der Folgezeit hielt er sich in Süddeutschland und in der Schweiz auf. 1894 begab er sich nach München. Hier war er als Sekretär, später als Lektor der Zeitschrift Simplicissimus tätig. In diesen Zeitrahmen fiel das Erscheinen seines Romanes Melusine - Ein Liebesroman (1896). Hier lernte er auch bedeutende Schriftsteller seiner Zeit kennen, wie beispielsweise Rainer Maria Rilke, Hugo von Hofmannsthal und Thomas Mann.

Ab 1898 war Wassermann als Theaterkritiker in Wien tätig. 1901 heiratete er Julie Speyer, von der er sich 1919 trennte, um mit Marta Karlweis zusammen zu leben. Die Ehe mit Julie Speyer wurde nach langen Streitereien 1926 geschieden. Im selben Jahr heiratete er Marta.

Seit 1906 lebte er abwechselnd in Wien und in Altaussee in der Steiermark, wo er nach einer schweren Erkrankung 1934 verstarb. Die Gedenkrede auf Wassermann hielt am 23. Januar 1934 in Wien sein Kollege Heinrich Eduard Jacob, er hob dabei die "bewahrenden Kräfte der Juden" hervor.

Jakob Wassermann wurde 1926 zum Mitglied der Preußischen Akademie der Künste ernannt. Er trat 1933 jedoch wieder aus, womit er als Jude einem Ausschluss durch die Nationalsozialisten nur knapp zuvorkam. In diesem Jahr wurden in Deutschland auch seine Bücher verboten.

Wassermanns literarisches Schaffen umfasst vor allem Gedichte, Essays, Romane und Erzählungen. Als seine bedeutendsten Werke gelten der Roman Der Fall Maurizius aus dem Jahr 1928 sowie die Autobiografie Mein Weg als Deutscher und Jude 1921, in der er seinen Eindrücken über das Verhältnis zwischen dem Judentum und den Deutschen zu dieser Zeit Ausdruck verlieh.

Verwendete Quelle: Artikel Jakob Wassermann in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://www.ngiyaw-ebooks.org/ngiyaw/author/wassermann.htm

Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


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