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Wolf Hasso Erich Wulffen (3. Oktober 1862, Dresden – 10. Juli 1936, Dresden)

Prosa

Die Kraft des
Michael Argobast
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Erich Wulffen, Die Kraft des Michael Argobast, Verlag von Carl Reissner, Dresden, 1917


Der Mann mit den
sieben Masken
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Erich Wulffen, Der Mann mit den sieben Masken, Roman, Verlag von Carl Reißner, Dresden, 1917
Das in der Ausgabe vom Carl Reißner Verlag fehlende Kapitel 11 wurde nach der Ausgabe: Erich Wulffen, Der Mann mit den sieben Masken, Roman, Ullstein Verlag, Berlin, 1928, ergänzt.



Sachbuch

Die Erotik in der Photographie Digitalisat Digitalisat

Erich Wulffen u. a., Die Erotik in der Photographie, Die geschichtliche Entwicklung der Aktphotographie und des erotischen Lichtbildes und seine Beziehung zur Psychopathia SexualisVerlag für Kulturforschung, Wien, Leipzig, Berlin, 1931


Gerhart Hauptmann Digitalisat Digitalisat

Erich Wulffen, Gerhart Hauptmann vor dem Forum der Kriminalpsychologie und Psychatrie, Alfred Langeworts Verlag, Breslau und Leipzig, 1908


Handbuch für den exekutiven
Polizei- und Kriminalbeamten I
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Erich Wulffen, Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten, Erster Band, Lehmannsche Verlagsbuchhandlung, Dresden, 1905


Handbuch für den exekutiven
Polizei- und Kriminalbeamten II
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Erich Wulffen, Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten, Zweiter Band, Lehmannsche Verlagsbuchhandlung, Dresden, 1905


Ibsens Nora vor dem Strafrichter
und Psychater
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Erich Wulffen, Ibsens Nora vor dem Strafrichter und Psychater, Ibsens Nora vor dem Strafrichter und Psychatererlag von Carl Marhold, Halle a. d. S., 1907


Kriminalpädagogie Digitalisat Digitalisat

Erich Wulffen, Eine Kriminalpädagogie, Ein Erziehungsbuch, R. Voigtländers Verlag, Leipzig, 1915


Kriminalpsychologie und Psychopathologie
in Schillers Räubern
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Erich Wulffen, Kriminalpsychologie und Psychopathologie in Schillers Räubern, Verlag von Carl Marhold, Halle . d. S., 1907


Psychologie des Verbrechers I Digitalisat Digitalisat

Erich Wulffen, Psychologie des Verbrechers, Erster Band, Dr. P. Langenscheidt, Gross-Lichterfeld, 1908


Psychologie des Verbrechers II Digitalisat Digitalisat

Erich Wulffen, Psychologie des Verbrechers, Zweiter Band, Dr. P. Langenscheidt, Gross-Lichterfeld, 1908


Reformbestrebungen auf dem
Gebiete des Strafvollzugs
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Erich Wulffen, Reformbestrebungen auf dem Gebiete des Strafvollzugs, Jahn & Jaensch, Dresden, 1905


Shakespeares grosse Verbrecher Digitalisat Digitalisat

Erich Wulffen, Shakespeares grosse Verbrecher, Richard III, Macbethm Othello, Dr. P. Langenscheidt, Berlin-Lichterfelde, 1911


Shakespeares Hamlet Digitalisat Digitalisat

Erich Wulffen, Shakespeares Hamlet, Ein Sexualproblem, Verlag von Carl Duncker, Berlin, 1913


Staatsanwaltschaft und
Kriminalpolizei in Deutschland
Digitalisat Digitalisat

Erich Wulffen, Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei in Deutschland, J. Guttentag, Berlin, 1908


Das Kind Digitalisat Digitalisat

Erich Wulffen, Das Kind, Sein Wesen und seine Entartung, Dr. P. Langenscheidt, Berlin, 1913


Der Sexualverbrecher Digitalisat Digitalisat

Erich Wulffen, Der Sexualverbrecher, Ein Handbuch für Juristen, Verwaltungsbeamte und Ärzte, Dr. P. Langenscheidt, Berlin, 1910


Wolf Hasso Erich Wulffen (3. Oktober 1862, Dresden – 10. Juli 1936, Dresden)

Erich Wulffen war ein deutscher Kriminologe, Schriftsteller und Buchautor.

Erich Wulffen wurde als zweites Kind des Buchdruckereibesitzers und Verlagsbuchhändlers Edmund Wulffen geboren. Der Vater, gestorben 1898, stammt aus einer Berliner Offiziersfamilie; die Mutter, Alma Wulffen geb. Clauß, eine Gutsbesitzerstochter aus Wantewitz in Sachsen, starb 1911. Erich Wulffen hatte eine Schwester.

Die ersten Kinderjahre waren durch Krankheit und einen daraus resultierenden zweijährigen Aufenthalt in einer Klinik geprägt. Es handelte sich um eine spezielle Einrichtung mit Schulunterricht, die jedoch auf Mädchen beschränkt war. Nur auf Bitten seines Vaters war Erich hier aufgenommen worden. Der weitere Schulbesuch und die Jugendzeit verliefen ebenfalls durch Krankheit gehemmt, sodass er erst im Alter von 23 Jahren die Universität besuchen konnte. Neben den Rechtswissenschaften in Freiburg und Leipzig studierte er Literatur und Germanistik. Seiner Neigung entsprechend wollte er sich als Privatdozent den schönen Künsten widmen, doch sein Vater drängte ihn, Beamter zu werden. Dennoch schrieb und veröffentlichte Wulffen Gedichte und Theaterstücke und er absolvierte neben dem Studium eine regelrechte dramaturgische Ausbildung, die ihn 1888 zum Volontär an das Leipziger Stadttheater und zu Rollen an weiteren Bühnen brachte.

Im Juli 1890 legte Wulffen die erste juristische Prüfung ab. Der darauf folgende Vorbereitungsdienst führte ihn als Referendar nach Leipzig, Waldheim, Chemnitz und Dresden. Im Jahr 1895 heiratete er Illa Behrisch, die Tochter eines Gefängnisdirektors. Aus der Ehe gingen zwei Söhne und zwei Töchter hervor.

Im März 1895 legte Erich Wulffen die zweite Staatsprüfung ab und trat in den Dienst der Staatsanwaltschaft. In Chemnitz wurde er als Assessor auch mit der Arbeit der Kriminalpolizei vertraut gemacht. Während dieser Vorbereitung auf die Beamtenlaufbahn ging er weiterhin seinen Theaterneigungen nach. Nicht zuletzt die künstlerische Auseinandersetzung mit den heroischen Verbrechergestalten in den großen Dramen der Literatur hatten in ihm den Entschluss gefestigt, Staatsanwalt zu werden.

Am 1. April 1899 wurde Erich Wulffen zum Staatsanwalt in Dresden ernannt und schon nach wenigen Jahren in die Generalstaatsanwaltschaft und als Hilfsarbeiter in das sächsische Justizministerium berufen.



Lesen Sie weiter und mehr im Artikel Erich Wulffen in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Wulffen

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